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Das Eigenheim als Wohlfühloase

| Allgemein, Immobilien - NEWS | 13. Juli 2015

(mpt). Das Eigenheim ist für viele Mieter hierzulande ein großer Wunschtraum. Das eigene Haus bietet Geborgenheit und Schutz, schafft Heimat und ist eine Wohlfühloase mit viel Platz. Wer selbst baut, kann seine Immobilie ganz nach seinen persönlichen Vorstellungen und Wünschen planen. Entscheidend dafür, ob der Bauherr tatsächlich mit seinem Haus zufrieden ist, sind die richtige Größe sowie die Bauqualität. Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Bauherren-Studie des Eigenheimanbieters FingerHaus (fingerhaus.de).

Moderne Einfamilienhäuser: Die Größe muss stimmen

Im Rahmen dieser Befragung kamen Hausbesitzer zu Wort, die zwischen 2008 und 2011 mit dem Fertighaushersteller aus dem hessischen Frankenberg/Eder gebaut hatten und somit seit mindestens zwei, aber höchstens fünf Jahren in ihrer Immobilie wohnten. „Dass sich 52 Prozent an der Befragung beteiligt haben, hat uns überrascht und ist Beweis dafür, welche Bedeutung das eigene Haus für unsere Kunden hat. Die Ergebnisse geben Bauherren von Holzfertighäusern Hinweise dafür, worauf sie allgemein achten sollten, um sich später in ihrem Haus richtig wohlzufühlen“, berichtet FingerHaus-Geschäftsführer Dr. Mathias Schäfer.

Mit Hilfe einer profunden Auswertung der Umfrage durch das Hamburger Institut für angewandte Datenanalyse (IfaD) konnte eine Rangliste der Kriterien erstellt werden, die vor allem zur Zufriedenheit der Bauherren beitragen. An erster Position steht dabei die passende Größe des Hauses. Sie muss mit dem Alltag der Hausbesitzer harmonieren. Um später nicht beengt wohnen zu müssen, lohnt es sich, lieber von Anfang an einige Quadratmeter mehr einzuplanen. An zweiter Stelle in der Bauherren-Studie liegt die gute Bauqualität, bei der die Holzfertigbauweise mit ihrem naturgesunden Baustoff aus heimischem Forst und ihrer passgenauen, witterungsunabhängigen Herstellung punkten kann.

 

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Damit sich die Bauherren in ihrem neuen Eigenheim rundum wohlfühlen, müssen vor allem Bauqualität und die Größe des Hauses stimmen. Foto: djd/Fingerhaus

Transparenz bei Grundriss und Kosten

Auf dem dritten Rang landete der Grundriss, denn wenn die Aufteilung, Zahl und Größe der Räumlichkeiten die persönlichen Anforderungen und Bedürfnisse berücksichtigen, ist das Wohlgefühl in den eigenen vier Wänden groß. Ob verbundene Räume für ein turbulentes Familienleben oder separate Zimmer zum Entspannen als Rückzugsmöglichkeiten zwischendurch: Bei der Grundrissgestaltung ist Flexibilität gefragt. Weitere Kriterien für die Zufriedenheit der Bauherren waren die Ausstattung, die Transparenz der Baukosten, die Überschaubarkeit der finanziellen Belastung durch das Haus und die Höhe der Energiekosten. Zahlreiche vertiefende Interviews zeigten, dass diese Aufwendungen durch die Festpreisgarantie und durch den Effizienzhausstandard eines Hauses in Holzfertigbauweise von Anfang an gut kalkuliert werden konnten.

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Ein Eigenheim in Holzfertigbauweise kann mit vielen Vorteilen wie einer wohngesunden Bauqualität oder einem flexiblen Grundriss punkten. Foto: djd/Fingerhaus

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So solide wie aus Stein gebaut

| Immobilien - NEWS | 13. Juli 2015

Ein statisch einwandfreies Haus aus massivem Holz

(mpt-14/43898). Nichts als natürliches, unbehandeltes Holz, und dennoch so stabil wie ein massiver Baustoff aus Stein: Die sogenannte Massiv-Holz-Mauer schafft es, sehr gute statische Eigenschaften fast ausschließlich mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz zu erzielen. Die hohe Festigkeit der Massiv-Holz-Mauer und die guten Eigenschaften hinsichtlich Baubiologie und -physik haben den Holzwerkstoff zu einem beliebten Material bei Häuslebauern und Architekten gemacht. Geeignet ist der Baustoff für Wohn- und Geschäftshäuser wie auch für öffentliche Bauwerke.

Nichts als Holz

Für die Herstellung der Massiv-Holz-Mauer werden Bretter aus Nadelhölzern eingesetzt, die im Sägewerk anfallen. Diese Rohbretter werden in Längsrichtung in einem speziellen Verfahren mit Nuten versehen. Diese Nuten erzeugen Lufteinschlüsse, die im fertigen Wandelement zu einer besseren Wärmedämmung beitragen. Anschließend werden die Bretter in einem speziellen Verfahren mit Aluminium- Rillenstiften zu einem massiven Wandelement verbunden. Durch diese Art der Verbindung kann auf den Einsatz von Leimen oder anderen Zusatzstoffen verzichtet werden. Die Aluminium-Rillenstifte sind baubiologisch vollkommen unproblematisch und können zudem den Schutz gegen elektromagnetische Strahlen im Haus verbessern.

Prinzip „Tischlerplatte“

Die einzelnen Bretterlagen werden in Kreuzlagen verlegt. Diese Art der Verlegung ist mit Tischlerplatten vergleichbar und stellt sicher, dass das Holz „gesperrt“ ist, also nicht arbeiten oder sich verziehen kann. Daher kennt ein Haus aus Massiv-Holz-Mauer die Probleme durch das „Arbeiten“ oder „Setzen“ des Holzes nicht, wie es zum Beispiel für Gebäude in Blockbauweise typisch ist. Die Wandelemente der Massiv-Holz-Mauer können in Stärken zwischen 11,5 und 34 Zentimetern produziert werden. Grundlage für die Fertigung und den Zuschnitt auf CNC-gesteuerten Maschinen bilden die Pläne eines Bauplaners oder Architekten. Am Ende des Fertigungsprozesses entsteht ein aufbaufertiges Wandelement mit allen Aussparungen für Türen und Fenster.

Sogar Installationsschächte für Sanitär, Elektro und Heizung, Öffnungen für Stromauslässe oder Bohrungen für die Verschraubung der Bauteile können schon im Werk vorbereitet werden.

Schnell bezugsfertig

Der Rohbau eines Hauses aus Massiv-Holz-Mauer steht binnen kürzester Zeit. Sobald der Keller oder die Bodenplatte fertig ist, werden die Wandelemente auf die Baustelle geliefert. Die Montage erfolgt mit einem Baukran. Wenn das Haus vollständig aus massivem Holz bestehen soll, können die Decken- und Dachelemente aus den speziell entwickelten Profil-Holz-Elementen hergestellt werden. Da durch den Trockenbau nur wenig Feuchtigkeit eingesetzt wird, ist das Haus ohne große Trocknungszeiten sofort nach dem Innenausbau bezugsfertig.

Gut für Allergiker und natürlich gesund

Da bei der Herstellung keine Leime oder andere chemische Zusätze verwendet werden, ist ein Haus aus Massiv-Holz-Mauer von Natur aus emissionsarm. Bei der Verwendung diffusionsoffener Baustoffe im Innenausbau bleibt zudem die Fähigkeit des Holzes erhalten, Feuchtigkeit aufzunehmen und zu speichern und so ausgleichend auf die Luftfeuchtigkeit in den Räumen zu wirken. Sie bleibt unabhängig von der Jahreszeit relativ konstant. Die Feuchteregulierung wie auch die natürlichen Eigenschaften des Holzes sorgen zudem dafür, dass Schimmel verhindert wird.

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Architektonische Freiheit in Holz: Die Massiv-Holz-Mauer ist beliebt bei Bauherren und Architekten. Foto: djd/Massiv-Holz-Mauer/Haudenschild/Saxer Holzbau

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Durch ein besonderes Herstellungsverfahren sind Häuser aus Massiv-Holz-Mauer statisch mit einem Steinhaus vergleichbar. Foto: djd/Massiv-Holz-Mauer/Architekten Franke Stenzel

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Ressourcenschonend: ein Haus aus dem Naturbaustoff Massiv-Holz-Mauer, das selbst Strom erzeugt. Foto: djd/Massiv-Holz-Mauer/Herrmann Massivholzhaus

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Dass ein Haus aus massivem Holz gebaut ist, muss man ihm nicht ansehen. Dass es ein gesundes Raumklima besitzt, schätzen seine Bewohner. Foto: djd/Massiv-Holz-Mauer/Planungsbüro Klaus Fuchs DA

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Wohnen 2.0 – Hightech für Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz

| Immobilien - NEWS | 10. Januar 2015

Wohnen 2.0 – Hightech für Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz – (djd/pt). Web 2.0 – das heißt, man bekommt „Antwort“ von der Technik und kann selbst mit ihr interagieren. Der Trend, der aus dem Internet nicht mehr wegzudenken ist, ist nun auch beim Hausbau angekommen. Das Beispiel eines Heinz von Heiden-Musterhauses zeigt, wie leicht das Wohnen à la 2.0 sein kann.

Schick, mondän und mit cleverer Haustechnik ausgestattet: die Stadtvilla in Köpenick Foto: djd/Heinz von Heiden

Schick, mondän und mit cleverer Haustechnik ausgestattet: die Stadtvilla in Köpenick
Foto: djd/Heinz von Heiden

Komfort und Energie sparen gleichzeitig

Im Musterhaus Köpenick vereint sich mondäner Schick mit modernster Technik. Ein intelligent vernetztes Smart Home-System macht das Leben leichter. Im konkreten Fall hilft das funkbasierte „Joonior System“ von Telefunken, Energie zu sparen und sorgt außerdem für jede Menge Komfort. Heizung, Beleuchtung und Jalousien können – neben der manuellen oder zeitprogrammierten Bedienung – via PC, Tablet oder Smartphone gesteuert werden. So lässt sich schon von unterwegs das Wohnzimmer wohlig wärmen und dank vernetzter Beleuchtungssteuerung nicht nur Strom sparen, sondern auch die passende Belichtung für jeden Anlass wählen.

Auch in Abwesenheit lassen sich Licht und Rollos aktivieren. Foto: djd/Heinz von Heiden

Auch in Abwesenheit lassen sich Licht und Rollos aktivieren.
Foto: djd/Heinz von Heiden

Herd nicht ausgeschaltet? Kein Problem!

Für das Komforterlebnis muss es aber nicht gleich eine Villa sein, wie im Fall des Musterhauses in Köpenick. Das „Joonior System“ gehört zur möglichen Komfort-Ausstattung aller Häuser des Massivhausherstellers Heinz von Heiden. Die Bewohner sind via App stets mit ihrem Heim vernetzt und können während der Abwesenheit wichtige Informationen einholen und Unliebsamkeiten, wie brennendes Licht oder kalte Räume, korrigieren.

Der Kopf des Telefunken "Joonior Systems": Die Zentraleinheit verwaltet alle Komponenten, die über die Funkverbindung angeschlossen sind. Das Farbdisplay liefert Benutzern alle Systeminformationen auf einen Blick. Foto: djd/Heinz von Heiden

Der Kopf des Telefunken „Joonior Systems“: Die Zentraleinheit verwaltet alle Komponenten, die über die Funkverbindung angeschlossen sind. Das Farbdisplay liefert Benutzern alle Systeminformationen auf einen Blick.
Foto: djd/Heinz von Heiden

Ein besonderer Schwerpunkt der smarten Haussteuerung ist die Sicherheit.

Davon profitieren Besitzer speziell im Urlaub. Das System ersetzt den Haussitter und simuliert die Anwesenheit der Bewohner. Dazu aktiviert es beispielsweise zu festgelegten Zeiten die Beleuchtung. Ganz so, als würde sich jemand von Raum zu Raum bewegen. Auch die Jalousien oder Rollläden lassen sich öffnen oder schließen. Darüber hinaus schaltet Joonior sämtliche Elektrogeräte aus, die über die Urlaubszeit hinweg nicht benötigt werden. Die beunruhigende Frage, ob der Herd noch an ist, erübrigt sich damit. So können Besitzer mit sicherem Gefühl ihr Heim verlassen.

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Holzfertigbau – Komfortabel und bequem ins Eigenheim

| Immobilien - NEWS | 14. Januar 2014

Holzfertigbau: Komfortabel und bequem ins Eigenheim – Anbieter punkten mit Gesamtpaket aus Service, Technik und Leistung
(mpt-12/463). Stetige Gesetzesänderungen, strikte Bauvorschriften und sich immer weiterentwickelnde Möglichkeiten zur Energieeinsparung: Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllen möchte, steht vor einer immer schwierigeren Aufgabe. Schließlich gilt es, bei dieser Investition fürs Leben nichts falsch zu machen. Auch der Zeitaufwand, um die unterschiedlichen Handwerker auf der Baustelle zu koordinieren und die Einhaltung der Terminfristen zu überwachen, ist enorm. Einfacher und bequemer geht es mit modernen Fertighäusern in Holzrahmenbauweise.

Ein fortschrittliches Energie-Plus-Haus, das mehr Energie produziert als seine Bewohner verbrauchen, bauen inzwischen einige Anbieter von Holzfertighäusern. Foto: djd/Fingerhaus

Ein fortschrittliches Energie-Plus-Haus, das mehr Energie produziert als seine Bewohner verbrauchen, bauen inzwischen einige Anbieter von Holzfertighäusern.
Foto: djd/Fingerhaus

Ein Baupartner für alles

Wer einen kompetenten Partner für den Eigenheimbau gefunden hat, hat eine wichtige Grundlage für einen erfolgreichen Start ins eigene Zuhause gelegt. Viele Bauherren favorisieren daher Fertighausanbieter, die von der Planung bis zur Bauausführung alles aus einer Hand offerieren. Es gibt einen festen Ansprech- und Vertragspartner für alle festgelegten Leistungen. Keine unzähligen Gespräche mit Handwerkern rauben dem Häuslebauer die Zeit, sondern der Eigenheimhersteller selbst sorgt für die ordnungsgemäße Ausführung der einzelnen Gewerke.

Gute Umfrageergebnisse für Holzfertigbau

Doch schon vor dem ersten Baggerbiss steht das erfahrene Personal der Fertighaushersteller den Bauherren bei Grundstückssuche, Versicherungen, Finanzierung und Ausstattung mit Rat und Tat zur Seite. Das Hamburger Institut für Service-Qualität (DISQ) hat vor kurzem die Serviceleistungen von elf renommierten deutschen Fertighausherstellern im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv genau untersucht. Gut schnitt bei den für die Kunden wichtigen Kriterien beispielsweise der Hersteller FingerHaus ab. Zu den besten drei getesteten Anbietern gehört das Unternehmen aus Hessen zum Beispiel mit einer umfassenden Beratung. Beim „Service“ erreichte der Anbieter sogar ein „Gut“. Noch besser ist die „Beratung vor Ort“, die mit einem „Sehr gut“ benotet wurde. Detaillierte Informationen zu den Haustypen des Anbieters aus Frankenberg/Weder gibt es unter ( http://www.fingerhaus.de ).

Holzfertigbau: Vorteilhaftes Baumaterial

Ebenso wichtig wie die Serviceleistungen der Hersteller ist heute die energiesparsame technische Ausstattung des Eigenheims. Ökologisch und ökonomisch klar im Vorteil ist dabei der Baustoff Holz, der konstruktiven Kältebrücken an der Fassade keine Chance lässt und für ein gemütliches Ambiente im Zuhause sorgt. Die spezielle Holzrahmenbauweise integriert den Wärmeschutz der Fassade direkt in die Konstruktionsebene und kann mit guten Dämmeigenschaften aufwarten. Zudem schont Holz die Umwelt, denn es wächst nach, ist mit kurzem Anfahrtsweg aus den heimischen Wäldern verfügbar und speichert das CO2, das jeder Baum während seines Wachstums aufgenommen hat. Ein Eigenheim in Holzfertigbauweise schont daher die Umwelt, aber auch den Geldbeutel der Bauherren.

Mehr Energieeffizienz

Wer sich zusätzlich für eine regenerative Heizung entscheidet, reduziert die Betriebskosten und Unterhaltskosten seines Hauses besonders nachhaltig. Hersteller wie FingerHaus lassen Häuslebauer sogar vom Energieverbraucher zum Energieerzeuger werden. So produzieren in einem effizienten Energie-Plus-Haus Erdwärme- oder Luft-Wasser-Wärmepumpe sowie Photovoltaikanlage mehr Energie, als die Bewohner selbst benötigen. Voraussetzung dafür ist die präzise Bauausführung der Fassade, die rundum sehr gut wärmegedämmt sein muss. Das Plus an Energie lässt sich mit Gewinn in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Setzt der Bauherr weiterhin auf eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung, spart er noch mehr Energie ein und erhöht seinen persönlichen Wohnkomfort. So steht dem ungetrübten Genuss des Eigenheims nichts mehr im Wege.

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Heizungssanierung erhöht den Immobilienwert und senkt die Energiekosten

| Immobilien - NEWS | 13. Januar 2014

Eine Heizungssanierung erhöht den Immobilienwert und senkt die Energiekosten – (mpt-13/78a). Ihr Geld ins eigene Häuschen zu stecken, erscheint den meisten Bundesbürgern Vertrauen erweckender als andere Formen der Geldanlage wie etwa Aktien oder Fonds. Das fand das „VdZ – Modernisierungsbarometer für Hausbesitzer 2013“ heraus. Mehr als tausend Teilnehmer wurden im Rahmen dieser Studie von TNS Emnid interviewt. Welche Art der Geldanlage sich in den eigenen vier Wänden am besten bezahlt macht, darüber sind sich viele Hauseigentümer unsicher, wie die Studie nahelegt. Eine Heizung, die noch ihren Dienst versieht, haben beispielsweise 92 Prozent der Studienteilnehmer noch nicht ausgetauscht. Und das, obwohl überalterte Heizungen zu den größten Kostentreibern zählen und eine Heizungssanierung daher einen guten Ertrag einbringt.

Bei der Heizungssanierung vertrauen die meisten Deutschen einer aktuellen Umfrage zufolge dem Heizungsfachmann. djd/VdZ

Bei der Heizungssanierung vertrauen die meisten Deutschen einer aktuellen Umfrage zufolge dem Heizungsfachmann.
djd/VdZ

Eine Heizungssanierung senkt die Energiekosten, entlastet das Klima und erhöht den Immobilienwert

Die Investition in eine neue zeitgemäße Energietechnik für die Hausheizung rechnet sich nach Ansicht von Dr. Michael Herma, Geschäftsführer des VdZ, durch die erzielten Einsparungen langfristig. Diese Investition verbessere zudem den Wert des Hauses, spare wertvolle Rohstoffe ein und schütze die Umwelt. Zudem sei die Heizungssanierung dadurch eine sichere Geldanlage.

Der Heizungsfachmann als „Anlagenberater“

Den Heizungsbauer kann man deshalb heute im doppelten Wortsinne als Anlagenberater betrachten. Denn neben der Beratung zur Technik kann er auch Hinweise geben, wie sich eine Heizungssanierung auf den Wert des Hauses auswirkt und wie groß die Einsparungen ausfallen können. Kern seiner Beratung ist der Heizungs-Check. Er zeigt auf, welche Schwachstellen die aktuelle Heizungsinstallation besitzt und wie sie sich verbessern lässt. Nicht in jedem Fall ist eine komplette Heizungssanierung der Königsweg. Heizungspumpen etwa können die Stromrechnung erheblich belasten, wenn sie noch mit veralteter und ungeregelter Technik arbeiten. Die alte Pumpe auszutauschen und durch ein aktuelles, hoch effizientes Modell zu ersetzen, kostet nicht viel, und schon nach wenigen Jahren sind die Ausgaben für den Austausch durch Einsparungen auf der Nebenkostenrechnung wieder eingespielt.

Bei der Heizungssanierung rechnen sich Optimierungen

Oft werden nicht alle Zimmer eines Hauses gleich gut mit Wärme versorgt. Dann müssen Pumpe und Kessel mehr arbeiten als nötig – der Energieverbrauch ist zu hoch. Mit einem sogenannten hydraulischen Abgleich stellt der Heizungsfachmann sicher, dass die Wärmeverteilung über alle Etagen gleichmäßig erfolgt. Neue Thermostatventile erlauben eine gradgenaue Einstellung der Raumtemperatur und ermöglichen, die Temperaturen automatisch auf die Nutzungszeiten der Zimmer abzustimmen. Dadurch lässt sich gegenüber alten Heizkörperventilen ebenfalls eine Menge Energie einsparen.

Verbraucher vertrauen dem Heizungsfachmann

Für eine umfassende Sanierung der Heizung wenden sich die Deutsch am liebsten an einen Fachbetrieb für Heizungsbau. In der Befragung zum Modernisierungsbarometer des VdZ schnitt er mit Abstand am besten ab. 84 Prozent der Teilnehmer fühlen sich bei allen Fragen zur Heizungssanierung beim Fachmann am besten aufgehoben, erst danach folgen Schornsteinfeger, Freunde, Nachbarn oder die eigene Familie als „Heizungsberater“.

Klare Präferenzen bei der Auswahl der Technik für eine Heizungssanierung

Fast die Hälfte der Modernisierungsbarometer-Teilnehmer können sich bei einer Heizungssanierung für die Brennwerttechnik erwärmen, würden also weiterhin mit Öl oder Gas heizen. Zusätzlich zu einer anderen Technik Sonnenkollektoren zur Wärmeerzeugung zu installieren, können sich 47 Prozent vorstellen. Die Wärmepumpentechnik ist immerhin für 34 Prozent eine interessante Alternative. Der parallele Einsatz verschiedener Heiztechniken mit einem Hybrid-System kommt für 33 Prozent infrage. Die Entscheidung, welche Technik man im Falle einer Heizungssanierung einsetzt, sollte nicht aus dem Bauch heraus gefällt werden. Heizungsfachbetriebe können bei der Auswahl beraten und beurteilen, welche Technik zu welchem Haus passt. Auch bei der Beantragung staatlicher Förderungen können sie dem Hausbesitzer zur Seite stehen. Eine Datenbank mit Förderungen und Infos zur Heizungssanierung gibt es auf http://www.intelligent-heizen.info nachzulesen.

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Natürliches Bauen mit den richtigen Rohstoffen von SKAN-HUS GmbH

| Bauprodukte - NEWS, Immobilien - NEWS | 10. Dezember 2013

Holz, wohin das Auge blickt – in diesem Haus kann man sich wohlfühlen.
(mpt-13/128). Die Begriffe „Gesundes Wohnen” und „Natürliches Bauen” hängen eng mit der ökologischen Bauweise zusammen. Neben der Wahl der Baumaterialien ist dabei auch die Auswahl des Bauplatzes wichtig. Zu beachten ist, ob das Grundstück frei von Faktoren wie Verkehrslärm und Elektrosmog ist und ob es sich in einer geologischen Störzone befindet. Diese und ähnliche Einflüsse können die Bewohner belasten. Der Hausanbieter Skan Hus beispielsweise versucht, alle örtlichen Faktoren zu beachten und legt ein Hauptaugenmerk auf die Wechselwirkungen zwischen dem Menschen und seinem Wohnumfeld. So kann ein erholsames und vor allem gesundes Wohnklima geschaffen werden.

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Foto: djd/SKAN-HUS GmbH
Alles aus der Natur
Bei der Auswahl der Baumaterialien spielt der nachwachsende Rohstoff Holz eine zentrale Rolle, aus dem alle Häuser des Anbieters konstruiert werden. Das verwendete Holz stammt ausschließlich aus heimischen Nadelwäldern. Unter dem Aspekt des „Natürlichen Bauens“ werden keinerlei Holzschutzmittel verwendet, sondern auf anspruchsvolle Detailverarbeitung und Materialgüte geachtet. Auch die Dämmung der Häuser basiert auf Holzfasern. Alternativ kommen auch Hanffasern zum Einsatz. Beide Naturprodukte beinhalten keine umweltschädlichen Zusatzstoffe und stellen sowohl im Winter als auch im heißen Sommer ein angenehmes Wohnklima sicher. Die Wandfläche im Inneren wird mit dem Recycling-Baustoff Fermacell beplankt. Die Platten sind baubiologisch geprüft und eco-zertifiziert. Fermacell ist nicht nur extrem stabil, sondern auch brandsicher. Wandverkleidungen und Fußböden werden ebenfalls aus ökologisch einwandfreien Materialien hergestellt. Skan Hus nutzt zum Beispiel:
– Terracotta
– Putze
– Kalkfarben
– und natürlich Holz

Keine Technik im Schlafzimmer
Bei der Einrichtung der einzelnen Zimmer müssen mehrere Faktoren berücksichtigt werden. Schlafzimmer sollten möglichst frei von technischen und natürlichen Störungen sein, damit in der Nacht ein erholsamer und kraftbringender Schlaf möglich ist. Die Verwendung von abgeschirmten Installationskabeln ist ein Beispiel für die Maßnahmen, die Skan Hus in allen Häusern vornimmt. In Wohnräumen hängt ein angenehmes Wohnklima vor allem von der Luftqualität ab. Richtiges Klimatisieren und guter Luftaustausch sind Pflicht.

Kontrollierte Lüftung
Beim natürlichen Bauen üblich sind Erdwärmepumpen mit Tiefenbohrung oder Kapillarkollektoren, die mit einem Abluftmodul mit Wärmerückgewinnung kombiniert sind. Kleinere Gebäude nutzen Abluftwärmepumpen mit dezentraler Zuluftführung. Beide Systeme sorgen für kontrollierte Wohnungslüftung mit guter und gleichbleibender Luftqualität. Solche umweltschonenden Klimatisierungs- und Heizverfahren bieten die Grundlage für gesundes und angenehmes Wohnen, denn sie sorgen für regelmäßigen Luftaustausch. So haben auch Pilze und Krankheitserreger keine Grundlage, um im Haus zu gedeihen. Genauso werden Pollen- und Staubanteile reduziert. Zudem sparen solche Klimasysteme Energie und sind damit ökologisch und nachhaltig konzipiert. Mehr Infos dazu gibt es auf der Skan Hus-Webseite (skan-hus.de/de/news/worauf-bauherren-beim-natuerlichen-bauen-achten-sollten/).

Gut gestaltet
Umweltfreundlichkeit bedeutet übrigens keinesfalls, in Sachen Design Abstriche zu machen. Auch ökologische Häuser können individuell gestaltet werden. In Innenräumen sorgt Naturfarbe wie zum Beispiel Silikatfarbe für Frische in den eigenen vier Wänden. Auch die Außenfassade ist variabel streichbar: So erstrahlt das „Familienhaus Mora“ (skan-hus.de/de/haeuser/familienhaeuser/haus-mora/) in klassisch-schwedischem Rot. Das Haus „Husqvarna“ dagegen wirkt mit einer Stülpschalung aus unbehandeltem Lärchenholz ganz natürlich. Bei allen seinen Hausmodellen legt Skan Hus Wert auf naturgemäße Lichtverhältnisse sowie die Harmonie von Formen und Proportionen.

djd-Text: 46265
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Private Bauherren sparen in Bauträgerprojekten vor allem innen

| Immobilien - NEWS | 12. November 2013

Eine aktuelle Bauträgerbefragung von BauInfoConsult hat gezeigt, dass die privaten Kunden den Bauträgern fast immer freie Hand lassen, welche Materialien und Marken sie verbauen. Allerdings sind die privaten Bauherren in jedem zweiten Projekt in die Entscheidung mit einbezogen, welche der zwei bis drei vorgelegten Produktalternativen sie wünschen. Dadurch werden die Kunden der Bauträger eben doch zu Schlüsselfiguren bei der Kaufentscheidung von Bau- und Installationsmaterial. Denn wie jeder Bauherr auch die Auftraggeber ein Bauträgerprojekten ihr Budget im Blick haben. Bei welchen Gewerken sind die Bauherren am ehesten zu Kompromissen bereit?

In der telefonischen Befragung im Rahmen des Bauträgermonitors 2013 von BauInfoConsult wurden 180 Bauträger gefragt, was passiert, wenn bei einem Projekt der Kostenrahmen eingehalten werden muss: Wo sind  ihre privaten Kunden dann bereit den ursprünglichen Plan durch eine kostengünstigere Variante zu ersetzen? Wie die spontanen Antworten der Befragten zeigen, machen ihre private Kunden vor allem beim Innenausbau Abstriche (40 Prozent).

Jeder fünfte Kunde ist laut den Bauträgern auch bei den Maler- und Tapezierarbeiten, der Elektroinstallation sowie bei Fenstern und Außentüren bereit günstigere Alternativen zu wählen. Eher selten genannt wurden die für die Gebäudeeffizienz entscheidende Fassade, die Treppe oder der Bodenbelag. Gerade der Boden als besonders prägnantes Wohnelement liegt den Bauherren laut einem anderen Befragungsergebnis auch besonders am Herzen.

BauInfoConsult Bauträger-Monitor 2013

Die Informationen stammen aus der Befragung zum Bauträger-Monitor 2013, einer Marktforschungsstudie von BauInfoConsult. Darin werden auf Basis von 180 Interviews unter Bauträgern u. a. behandelt:

  • Strukturelle Merkmale
  • Angebots- und Leistungsspektrum
  • Kundenwünsche
  • Informationsverhalten
  • DMU, Hersteller
  • Trends, Konjunktur

Der Bauträger-Monitor 2013 kann ab sofort bei BauInfoConsult bestellt werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust unter 0211 301 559 -14 oder per E-Mail.

Publiziert im November 2013

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Architekten setzen auf das Mehrfamilienhaus-Segment

| Immobilien - NEWS | 1. Oktober 2013

Architekten setzen auf das Mehrfamilienhaus-Segment. Die Architekten sind mit ihrer derzeitigen Geschäftslage überwiegend zufrieden, wie eine Befragung von BauInfoConsult im August 2013 unter 180 Planern gezeigt hat. Dabei hat das branchenspezialisierte Marktforschungsbüro die Architekten auch nach ihrer Zufriedenheit und ihren Erwartungen in den Marktsegmenten im Neubau gefragt, in denen sie tätig sind. Architekten, die beim Neubau von Mehrfamilienhäusern beteiligt sind, haben am wenigsten zu klagen und erhoffen sich in diesem Segment auch für die kommenden zwölf Monate eine sehr gute oder gute Geschäftslage.

Jeder zweite Architekt, der im Mehrfamilienhausbau tätig ist, bezeichnete seine derzeitige Geschäftslage in diesem Segment als sehr gut oder gut. Gerade einmal ausreichende oder gar mangelhafte Geschäfte macht nach eigenen Angaben nur jeder zehnte Planer mit Schwerpunkt im Mehrfamilienhausbau. Wer die Genehmigungen im Neubau in den letzten Jahren verfolgt hat, ist nicht überrascht, dass sich hier die Architekten tummeln können: Auch wenn sich das Tempo in letzter Zeit etwas verlangsamt hat: Wohnungen in Mehrfamilienhäusern sind das Segment im Neubau, das am stärksten wächst.

Auch die klassischen Eigenheime (Ein- und Zweifamilienhäusern) sind für die Architekten ein lohnendes Geschäftsfeld: 41 % der mit derartigen Aufträgen beschäftigten Architekten können sich über eine sehr gute oder gute Geschäftslage freuen, jeder Sechste ist immerhin zufrieden. Allerdings vergab einer von fünf Architekten nur eine ausreichende oder mangelhafte Bewertung für die eigene Lage im Eigenheimneubau.

Auch bei wohnähnlichen Nichtwohngebäuden wie Büros hatten ein Fünftel der Planer, die in diesem Segment arbeiten, Grund zur Klage. Jedoch freut sich auch hier ein starkes Drittel der Planer (38 %) über eine sehr gute oder gute Situation. Bei sonstigen Wohngebäuden verläuft die Konjunktur bei 41 % der Architekten ebenfalls erfreulich und bei jedem zehnten zumindest zufriedenstellend.

Damit ist das Ergebnis in Bezug auf alle abgefragten Hochbausegmente mehr als ordentlich und bestätigt nochmals die Bauprognose der Jahresanalyse 2013/2014 für das laufende Jahr. Der Optimismus der Architekten lässt sich nicht zuletzt auf ihre derzeitige Auftrags- und Umsatzsituation zurückführen: Wie das BauInfoConsult Architektenbarometer für August 2013 gezeigt hat, erwarten 29 % der deutschen Architekten im Jahr 2013 eine Umsatzsteigerung von bis zu fünf bis mehr als zehn Prozent. Fast jeder zweite geht von gleich hohen Umsätzen wie im Vorjahr aus.

Bei den sonstigen Nichtwohngebäuden schätzen zusammen 40 % der Architekten ihre Geschäftschancen als sehr gut bis befriedigend ein, im wohnähnlichen Segment wagt nur jeder Dritte eine derart optimistische Prognose. Zu wenig Bewegung gibt es seit Jahren im deutschen Bürogebäudeneubau, der von Leerständen und Investitionen in die bestehende Fläche überlagert wird. Generell sind sich viele Architekten in Bezug auf die Entwicklungen im kommenden Jahr unsicher: Im Wohnungsbau wagt ein starkes Drittel, im Nichtwohnungsbau fast die Hälfte erst gar nicht, eine Einschätzung für die eigene Zukunft abzugeben.


Mehr Informationen zur Untersuchung erhalten Sie von Alexander Faust unter 0211 301 559- 14 oder per E-Mail.

Publiziert im Oktober 2013

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Bauherren suchen schnelleren und billigeren Bauprozess

| Immobilien - NEWS | 17. September 2013

Die Eurokrise hat die Nachfrage der Kunden im europäischen Bausektor verändert. Die Investoren sind auf der Suche nach Möglichkeiten zur schnellerem und billigeren Bauen. Über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg werden die begrenzten finanziellen Ressourcen einerseits und das Bedürfnis schneller Gewinne aus den Gebäuden zu erzielen das Bauen prägen. Das sind ausgewählte Ergebnisse des Q2 2013-Berichts des europäischen Architektenbarometers, einer vierteljährlichen Untersuchung unter 1.600 Architekten in acht europäischen Ländern. Die europäischen Architekten sind ein Schlüsselindikator für die Baukonjunktur.

Bauherren suchen schnelleren und billigeren Bauprozess

Der europäische Bausektor steht nach wie vor unter großem Druck. Nur in Deutschland und Belgien ist die Baukonjunktur aufwärts gerichtet, während alle anderen Länder Probleme bei der Entwicklung des Bauvolumens haben. In den meisten Ländern dürfte das nationale Bauvolumen nie wieder das Vorkrisenniveau erreichen, so zumindest die Einschätzung der Architekten in Spanien, Italien und den Niederlanden. In Großbritannien, Frankreich und Polen erwarten die Architekten, dass die Rückkehr zu alter Stärke ein bis fünf Jahre dauern wird.

Die Veränderung der Märkte bringen auch Veränderungen bei den Anforderungen der Auftraggeber mit sich. Sie beginnen einen billigeren und schnelleren Bauprozess zu verlangen, damit die Gebäude bezahlbar sind und die Investitionen in kürzerer Zeit hereingeholt werden können.

Insieben von acht Ländern, die von Arch-Vision untersucht werden, gibt es bereits eine starke Nachfrage nach billigerem Bauen. Nur in Italien bezeichnet dies ein Drittel der Architekten als bereits aktuellen Trend, 41 % der italienischen Planer erwarten dieseEntwicklung erst verstärkt in den kommenden ein bis drei Jahren.

Schnelleres Bauen wird derzeit vor allem in Deutschland und Holland gefordert, doch auch in den anderen Ländern steht es bereits auf der Tagesordnung. Laut Aussagen der Architekten wird es schon in naher Zukunft eine größere Rolle spielen.

Der Druck auf den Märkten muss zu einem Umdenken führen. Der gesamte Bauprozess muss neu definiert und alle Bereiche müssen identifiziert werden, wo Zeit und Geld gespart werden können. Effizienteres Arbeiten, und zwar mit weniger, aber konstanten Partnern, der verstärkte Einsatz von Fertigbauteilen und Komplettlösungen anstelle von getrennten Einzelprodukten: Dies scheinen einige Lösungsansätze sein, um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden.

Diese und viele weitere Ergebnisse und Trends zu den europäischen Baumärkten findet man im europäischen Architektenbarometer, einer internationalen Untersuchung, die unter 1.600 Architekten in Europa erhoben wird. Diese Studie wird in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Polen viermal im Jahr von Arch-Vision durchgeführt. Neben Indikatoren für die Vorhersage des europäischen Bauvolumens wird jedes Quartal ein Thema in den Mittelpunkt gestellt.In Q2 2013 lautete das Thema „Architektonische Design und Technik Trends“. Architekten können nicht nur als verlässliche Quelle für Informationen zur künftigen Baukonjunktur verwendet werden, sondern ihre Rolle ist überhaupt zentral, da sie großen Einfluss darauf haben, wie Projekte gebaut werden und welche Materialien verwendet werden.

Für weitere Informationen über Arch-Vision kontaktieren Sie bitte Ralitsa Ruseva unter ruseva@arch-vision.eu oder unter +31-10-2066900.

Publiziert im September 2013

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Ergebnis best architects 14 Award – Jury vergab neunmal Gold

| Immobilien - NEWS | 2. September 2013

Der vom InformationsZentrum Beton unterstützte best architects Award zählt bereits in seinem achten Jahr zu einem der renommiertesten Architekturauszeichnungen im deutschsprachigen Raum. Der best architects Award wurde ins Leben gerufen, um das Beste und Interessanteste, was die Architekturszene aus dem deutschsprachigen Raum zu bieten hat, herauszufiltern und einer breiten, interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Auszeichnung wird jährlich an realisierte Bauten verliehen, die sich durch herausragende architektonische Qualität in den Kategorien Wohnungsbau, Büro- und Verwaltungsbauten, Gewerbe- und Industriebauten, öffentliche Bauten, sonstige Bauten sowie Innenausbau, hervorheben. Ziel ist ein inhaltlicher Diskurs mit der Öffentlichkeit und die Stärkung der Baukultur.

In der Kategorie »Wohnungsbau« gingen gleich vier Goldprämierungen an Peter Kunz Architektur, Zürich (Projekt: Sommerhaus am Bodensee), Bayer und Strobel Architekten, Kaiserslautern (Projekt: Wohnhaus Z), EM2N Architekten AG, Zürich (Projekt: Wohnhaus Neufrankengasse) und an Think Architecture AG, Meilen (Projekt: Hofhäuser Zumikon).

Sommerhaus am Bodensee | Peter Kunz Architektur

Foto: Claudia Luperto

Das Sommerhaus mit Seeanstoß stellt sich als ein formal reduzierter Bungalow dar, bestehend aus zwei getrennten Baukörpern für die Wohn- und Schlafräume. Das straßenseitige Garagen- und Schlafhaus ist über ein großzügiges Holzdeck mit dem seeseitigen Wohn- und Essgebäude verbunden. Innen, Außen und Dazwischen gehen fließend ineinander über, spannende Raumbeziehungen entstehen.

Hofhäuser Zumikon | Think Architecture AG

Foto: Think Architecture

Vier Hofhäuser bespielen die leicht geneigte Parzelle am oberen Siedlungsrand von Zumikon. Mithilfe der gewählten Bauform gelang es ein Ensemble von vier Häusern zu kreieren, welches ein hohes Maß an Wohnqualität und Privatsphäre generiert. Die vier Hofhäuser sind modular aufgebaut und in ihrer Grundkonzeption identisch, jedoch jeweils um ihre gemeinsame Mitte gespiegelt und auf den topographischen Kontext reagierend. Das stringente Grundrisskonzept zeichnet sich in den Fassaden sowie in der klar strukturierten Dachlandschaft ab. Die sichtbare Betonkonstruktion der Außenwände und Trapezdächer ist zugleich auch die tragende Hauptstruktur des Bauwerks. Eine manuelle Veredelung der Sichtbetonoberflächen führt zu einer harmonischen Gliederung der Volumen.

In der Kategorie »Büro- und Verwaltungsbauten« ging Gold an das Büro SAM Architekten und Partner AG, Zürich (Projekt: Vorderer Sternen).

In der Kategorie »Gewerbe- und Industriebauten« erhielt Gold das Büro MODUS architects ATTIA-SCAGNOL, Brixen (Projekt: Warmwasserreservoir für das städtische Fernwärmenetzwerk).

Zweimal Gold wurde in der Kategorie »Öffentliche Bauten« an giuliani.hönger architekten, Zürich (Projekt: Fachhochschulzentrum St. Gallen) und an Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz (Projekt: Vorarlberg Museum Bregenz) vergeben.

Fachhochschulzentrum St. Gallen | giuliani.hönger architekten

Foto: Walter Mair

Das mehrdeutige Gebäude besteht aus einem liegenden Baukörper mit den Unterrichtsräumen, welcher die Straßen- und Platzräume fasst und die städtische Traufhöhe übernimmt sowie einem Turm mit den Institutsräumen, der über das Geleisefeld hinweg einen Dreiklang mit den Türmen des Stadthauses und der Hauptpost aufbaut und dem Gebäude auch einen solitären Charakter verleiht. Die Lage des Turmes im Inneren des Gebäudes definiert zwei unterschiedliche Höfe. Die Außenhülle besteht aus Kastenfenstern und vorgefertigten, gesäuerten Betonelementen, welche die Gebäudefigur als Ganzes zusammenbindet. Die Erscheinung wird durch die Reliefierung der Betonelemente – im liegenden Baukörper Betonung der horizontalen Bänder, im Turm der vertikalen Pfeiler – und die Texturen fein differenziert.

Voralberg Museum Bregenz | Cukrowicz Nachbaur Architekten

Foto: BetonBild

Die Neukonzeption des Landesmuseums entwickelt sich strukturell aus den örtlichen Gegebenheiten und bildet städtebaulich als neuer Solitär den westlichen Abschluss der Reihe wichtiger Punktbauten. Der städtebaulich und gestalterisch selbstbewusste Baukörper schafft die idealen Rahmenbedingungen für die inhaltliche und optische Neupositionierung des Museums als wesentliche Bereicherung des bestehenden Kulturbezirkes mit Kunsthaus und Theater. Das Konzept basiert auf dem Prinzip des Weiterbauens.

In der Kategorie »Sonstige Bauten« ging Gold an savioz fabrizzi architectes, Sion (Projekt: Überdachung der archäologischen Ruine St-Maurice).

Beim diesjährigen Award gab es besonders spannende Arbeiten, bei denen neue architektonische Lösungen überzeugend umgesetzt wurden. Die Ergebnisse zeigen damit einen repräsentativen Querschnitt durch eine lebhafte und sich ständig weiterentwickelnde deutschsprachige Architekturszene.

Fachjury

Die hochkarätige Fachjury bestehend aus Prof. Johannes Käferstein (Zürich), Ansgar Schulz (Leipzig) und Johann Traupman (Wien) zeigte sich von der Fülle und Vielfalt der eingereichten Projekte begeistert. 455 Arbeiten, so viel wie noch nie seit bestehen des Awards, wurden diskutiert und bewertet. Insgesamt wurde das Label »best architects 14« 106 Mal vergeben. Neun Arbeiten wurden für die besonders herausragende Qualität mit dem Label best architects 14 in Gold prämiert. Aber nicht nur die große Anzahl, sondern auch das außerordentlich hohe Niveau der Projekte überraschte die diesjährige Jury. Damit setzt sich der Trend zu immer höherer Qualität der Einreichungen weiter fort.

 
 
 
Fotos Jurysitzung: Michael Jaeger

Die Dokumentation zum Award

Im Herbst 2013 wird eine aufwendig gestaltete Publikation zum best architects 14 Award erscheinen und über den Fachbuchhandel erhältlich sein. In der zweisprachigen (deutsch / englisch) Publikation werden alle prämierten Projekte auf je zwei Doppelseiten mit Plänen und vielen Fotos ausführlich beschrieben. Das Jahrbuch ist mittlerweile ein etabliertes Nachschlagewerk zeitgenössischer Architektur. Die Publikation best architects 13 wurde aktuell mit dem »red dot award: communication design« ausgezeichnet. Die Jahrbücher erscheinen im hauseigenen Verlag (zinnobergruen Verlag).

Alle prämierten Projekte sind auf www.bestarchitects.de zu sehen.

BetonMarketing Deutschland GmbH
Redaktion: Michael Buchmann Geschäftsführer: Thomas Kaczmarek
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Bauprognose: Eigenheimsektor kommt 2014 wieder in Fahrt

| Immobilien - NEWS | 30. Juli 2013

Nach dem Baukonjunkturhoch im Wohnungsbau 2012 wird es im Jahr 2013 im Eigenheimsektor mit Ausnahme der nordwestlichen Länder zu einem Rückgang im Neubau kommen. Ab 2014 dürfte es mit dem Sektor jedoch wieder aufwärts gehen. Der Neubaumarkt für Mehrfamilienhäuser wächst 2013 dagegen rasant, vor allem in einigen Regionen in Niedersachsen und Hamburg. Das sind die Kernzüge der Bauprognose aus der neu erschienenen Jahresanalyse von BauInfoConsult.

Der Eigenheimbau wird derzeit nach wie vor durch stabile Erwerbstätigkeit und steigende Einkommen bei gleichzeitig günstigen Finanzierungskonditionen gestützt. Hinzu kommt die Eurokrise, die die Haushalte dazu veranlasst in die als sicher geltende Anlage Wohneigentum zu investieren. Im Vergleich zu den Vorjahren wurden die Bauherren im Jahresverlauf 2012 dennoch durch die Eurokrise eher verunsichert als zum Bauen animiert.

Zudem darf man nicht unterschätzen, dass trotz günstiger Kredite die Preise für Bauland und die Baukosten gestiegen sind, so dass sich viele Eigenheiminteressenten vermehrt nach den vermeintlich günstigeren Kaufimmobilien umsehen. Aufgrund der deshalb etwas verhaltenen Genehmigungsentwicklung bei Einfamilienhäusern im Jahresverlauf von 2012 ist 2013 nur ein leichter Anstieg der Fertigstellungen gegenüber 2012 zu erwarten.

Darauf deuten auch die soliden, aber keineswegs enthusiastischen Erwartungen der 540 von BauInfoConsult nach ihren Geschäftserwartungen in dieser Bausparte befragten Architekten, Bauunternehmer und SHK-Installateure hin. Die Entwicklung der ersten Monate des Jahres stellt für das Baujahr 2014 jedoch bereits eine weitere Steigerung in Aussicht.Bei einer Fortsetzung dieser Entwicklung bei gleich bleibenden Rahmenbedingungen lassen sich für 2014 und 2015 weitere Steigerungen der Fertigstellungszahlen im Eigenheimbau erwarten.

Im Drei- und Mehrfamilienhaussektor lässt sich für 2012 ein Anstieg feststellen. Dieser Trend scheint 2013 ungebremst weiter zu gehen, könnte jedoch ab 2014 wieder abflachen. Die Gründe für das Wachstum, das vor allem auf den Ballungsraum-Märkten zu besichtigen ist, sind die zunehmende Zuwanderung in Metropolregionen sowie der generelle Trend zu kleineren Haushalten. Doch die hohe Nachfrage wird gleichzeitig durch das verknappte Baulandangebot in den bevorzugten Regionen ausgebremst.

Aufgrund des unerwartet starken Genehmigungsrückgangs bei Einfamilienhäusern im Jahr 2012 und der zusätzlichen Verzögerungen durch die witterungsbedingt schwachen Baufortschritte bei vielen Projekten im ersten Quartal 2013 dürften 2013 rund 4 Prozent weniger Ein- und Zweifamilienhäuser fertig gestellt werden als 2012. Bei Mehrfamilienhäusern sind bis Ende 2013 dagegen rund 12 Prozent mehr neue Gebäude zu erwarten als im Vorjahr.

Die überdurchschnittlich gute Stimmungs- und Auftragslage bei Architekten zu Jahresbeginn und zur Jahresmitte (wie Befragungen von BauInfoConsult, Arch-Vision und ifo unabhängig voneinander bestätigen) deutet darauf hin, dass sich derzeit viele Projekte im Frühstadium befinden, die 2014 bereits unter Dach sein dürften. In beiden hier betrachteten Bausegmenten gehen wir von einer beträchtlichen Steigerung aus.

Regional betrachtet kommt bei den Eigenheimen im Jahr 2014 vor allem die Häuslebauer-Region Süd und der Osten (wo insbesondere Brandenburg von der Berliner Metropolregion profitiert, aber auch die anderen Länder wieder nachlegen) nach dem leichten Schwächeln im Jahr 2013 wieder auf Kurs. Im Westen dürfte die Erholung allerdings nur auf das Niveau von 2012 zurückklettern, im Nordwesten bleibt es leicht dahinter zurück – insbesondere in den beiden Flächenstaaten. Im Mehrfamilienhausbereich steigen unsere Erwartungen an alle Regionen. Im Jahr 2014 können insbesondere der Nordwesten, Süden und Westen das Vorjahresergebnis nochmals deutlich übertrumpfen.

BauInfoConsult Jahresanalyse 2013/2014

Die Informationen zur Prognose stammen aus der Jahresanalyse 2013/2014, der jährlichen Studie von BauInfoConsult zu Konjunktur und Entwicklungstrends in der Bau- und Installationsbranche. Dabei werden auf Basis von über 1.400 Interviews unter Branchenakteuren u. a. behandelt:

  • Baukonjunktur: Entwicklung und Erwartungen
  • Regionale Hochbauprognose 2013 und 2014
  • Nachhaltiges Bauen
  • Barrierefreies Bauen
  • Intelligente Gebäudetechnik
  • Materialtrends im Wohnungs- und Nichtwohnungsbau
  • Qualität, Service und Serviceleistungen
  • Customer Experience Management
  • Kommunikations- und Informationsverhalten, Social Media
  • und vieles mehr…

Die Jahresanalyse 2013/2014 ist erschienen und kann ab sofort bei BauInfoConsult bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Publiziert im Juli213

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