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Vorbeugen und bekämpfen

| Dienstleister - NEWS | 30. September 2015

Schimmel sollte man möglichst vermeiden – und im Falle eines Falles vernichten

(djd). Herbstzeit ist Schimmel-Zeit. Draußen ist es feucht, drinnen wird noch nicht durchgehend geheizt, die Temperaturen schwanken stark. Jetzt heißt es: Augen auf und verhindern, dass Schimmel entsteht.
Stoßlüftung statt Kippstellung
„Eine der wichtigsten Maßnahmen zur Vorbeugung von Schimmel ist das richtige Lüften: Zehn Minuten Stoßlüftung sind besser, als das Fenster dauerhaft gekippt zu halten“, rät beispielsweise Martin Schmidt vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Auch wer richtig heize, könne einen Beitrag zur Schimmelvermeidung leisten: Man sollte Räume nicht auskühlen lassen und starke Temperaturschwankungen vermeiden.

Bei einem Schimmelbefall im Haus ist es ratsam, schnell für Abhilfe zu sorgen. Foto: djd/mellerud.de

In Sachen Einrichtung sei man auf der sicheren Seite, wenn man Möbel nicht fest an die Wand stelle, sondern ausreichend Abstand lasse, damit die Luft zirkulieren könne. Vor allem aber heißt es, bei Schimmelbefall richtig zu reagieren: Es sollte sofort gehandelt werden, der Schimmel muss bekämpft und die Ursache gesucht werden.

Hartnäckiger Schimmel in Bad, Dusche oder WC lässt sich mit einem chlorhaltigen Spezialmittel beseitigen. Er eliminiert die Schimmelsporen langfristig und wirkt zusätzlich bleichend und desinfizierend. Foto: djd/mellerud.de

Wirkungsvolle Bekämpfung

Für die wirkungsvolle Bekämpfung empfehlen sich Spezialprodukte wie etwa der „Schimmel Entferner“ und der „Schimmel Vernichter“ von Mellerud. Der chlorfreie und geruchsneutrale Entferner eignet sich auch für Küche, Kühlschränke, Schlaf- oder Kinderzimmer. Nach der Einwirkzeit können die angelösten Rückstände mit Bürste oder Schwamm entfernt werden. Hartnäckigen Schimmel in Bad, Dusche oder WC entfernt der chlorhaltige Vernichter. Er eliminiert die Schimmelsporen langfristig und wirkt zusätzlich bleichend und desinfizierend. Expertentipps rund um das Thema Schimmel gibt es beispielsweise unter www.spezialisten-schimmel.de, unter anderem mit einem virtuellen Experten-Haus, einem Ratgeberforum und einer Informationsbroschüre zum Download. Konkreten Rat bei Produkteinsatz und Schimmelbekämpfung geben Experten unter der Hotline 02163-95090-999 oder per E-Mail an schimmel-hotline@mellerud.de.

Gerade in Herbst und Winter treten Schimmelprobleme verstärkt im Haus auf. Foto: djd/mellerud seroquel 50 mg.de

Die wichtigsten Tipps 

(djd). So kann man Schimmel vorbeugen:

– Richtig lüften: Besser zehn Minuten Stoßlüftung, als Fenster dauerhaft gekippt zu halten.

– Richtig heizen: Räume nicht auskühlen lassen, starke Temperaturschwankungen vermeiden.

– Richtig einrichten: Möbel nicht fest an die Wand stellen, sondern ausreichend Abstand lassen, damit die Luft zirkulieren kann.

– Richtig reagieren: Bei Schimmelbefall sofort handeln, Schimmel bekämpfen und Ursache suchen.

Ausführliche Informationen: www.spezialisten-schimmel.de

Eine der wichtigsten Maßnahmen zur Vorbeugung von Schimmel ist das richtige Lüften: Zehn Minuten Stoßlüftung sind besser, als das Fenster dauerhaft gekippt zu halten. Foto: djd/mellerud.de

Bei einem Schimmelbefall sollte mit Spezialmitteln sofort gehandelt werden. Foto: djd/mellerud.de

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Die wahren Kostentreiber…

| Allgemein, Dienstleister - NEWS, Handwerker - NEWS | 17. September 2015

Die wahren Kostentreiber im Wohnungsbau
Studie: Staatliche Auflagen machen Neubau von Mehrfamilienhäusern teurer

(djd). Kostensteigerungen beim Neubau von Mehrfamilienhäusern sind überwiegend „staatlich gemacht“. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Kostentreiber für den Wohnungsbau“, die sieben führende Verbände der Bau- und Immobilienbranche als „Verbändebündnis Wohnungsbau“ vorgestellt haben. Demnach haben Bund, Länder und Kommunen den Wohnungsbau in den vergangenen Jahren durch Gesetze, Verordnungen, Auflagen, Steuern und Materialanforderungen deutlich verteuert. Konkret verantwortlich für die Kostensteigerungen sind – in dieser Reihenfolge – die Bauwerks-und Planungskosten, steuerliche und baurechtliche Vorgaben, Baulandkosten sowie die Auflagen von Kommunen.

Bund, Länder und Kommunen haben den Wohnungsbau in den vergangenen Jahren durch Gesetze, Verordnungen, Auflagen, Steuern und Materialanforderungen deutlich verteuert. Foto: djd/FPX Fachvereinigung

Wärmedämmung: Kostensteigerung unterhalb der Teuerungsrate

Die Gebäudedämmung ist dagegen kein Hauptverursacher steigender Baukosten. Die „Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen“ etwa hat ermittelt, dass der Kostenanstieg für die Dämmung im Zeitraum von 2000 bis 2014 unterhalb der allgemeinen Teuerungsrate geblieben ist. Die Materialkosten der Dämmstoffe in einem Neubau betragen demnach etwa ein bis zwei Prozent an den gesamten Baukosten. Würde der Dämmstoffpreis – hypothetisch – um 60 Prozent steigen, würden die Gesamtbaukosten lediglich um 0,6 bis 1,2 Prozent zunehmen.
Für welche energetische Maßnahme man sich beim Neubau auch entscheidet, um die Energiesparnormen einzuhalten: Die Bodenplatte und das Dach sollten Bauherren auf jeden Fall dämmen. Hier entstehen die höchsten Wärmeverluste, nicht zu dämmen wäre mehr als unvernünftig.

Die Gebäudedämmung ist kein Hauptverursacher steigender Baukosten. Der Kostenanstieg für die Dämmung im Zeitraum von 2000 bis 2014 blieb sogar unterhalb der allgemeinen Teuerungsrate. Foto: djd/FPX Fachvereinigung

Dämmstoffe sorgfältig auswählen – und Fördermittel mitnehmen

Wichtig dabei ist in diesem Zusammenhang allerdings eine sorgfältige Auswahl der verwendeten Dämmstoffe. Denn für jeden Zweck gibt es einen anderen Dämmstoff. In diesen Bereichen kommt Extruderschaum (XPS) mit seiner geschlossenen Zellstruktur zum Einsatz. Das Material ist hoch druckfest und dabei elastisch, wasserabweisend, unverrottbar, gut wärmedämmend und schwer entflammbar. Dadurch kann es den Anforderungen in den Bereichen Bodenplatte oder Dach hauslebenslang standhalten. Unter www.fpx-daemmstoffe.de gibt es viele weitere Informationen zu diesem zeitgemäßen Material. Staat, Länder und Kommunen fördern im Übrigen energetisches Bauen mit vielfältigen Maßnahmen. Allerdings ist es gar nicht so einfach, hier den Überblick zu behalten. Dabei kann ein „Fördermittelcheck“ helfen, den man auf der Seite www.xps-waermedaemmung.de findet.

Konkret verantwortlich für Kostensteigerungen beim Bauen sind die Bauwerks-und Planungskosten, steuerliche und baurechtliche Vorgaben, Baulandkosten sowie die Auflagen von Kommunen. Foto: djd/FPX Fachvereinigung

Bauwerks-und Planungskosten erhöhten sich

Energieeffizienz, Barrierefreiheit, Brand-und Schallschutz, Schnee-, Sturm-und Erdbebensicherheit – der Staat gibt per Ordnungsrecht vor, was und wie geplant werden muss. Er setzt dabei die Hürden immer höher. Das hat neben einem Qualitätsplus seinen Preis. In welcher Weise dadurch die Gesamtkosten eines Neubaus gestiegen sind, weist eine Studie nach, die sieben führende Verbände der Bau-und Immobilienbranche als „Verbändebündnis Wohnungsbau“ beauftragt haben. Mehr Informationen zur Studie gibt es unter www.impulse-fuer-den-wohnungsbau.de.

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Dämmen rechnet sich

| Dienstleister - NEWS | 13. Juli 2015

Praxiserfahrungen zeigen: Modernisierung amortisiert sich nach wenigen Jahren

(mpt-14/50723). Wer heutzutage neu baut, sieht sich mit vielen Vorschriften konfrontiert – bis hin zum maximalen Energieverbrauch, den das Eigenheim aufweisen darf. Mit der neuen Energieeinsparverordnung EnEV 2014 wurden die Werte nochmals verschärft. Anders die Situation in Altbauten: In vielen tausenden Gebäuden geht ein Großteil der Heizwärme über schlecht oder gar nicht gedämmte Fassaden und Dachgeschosse verloren. Das erhöht nicht nur die Heizkosten, sondern belastet auch die Umwelt.

Energievergeudung in Zahlen

Dämmen oder nicht dämmen – mit dieser Frage sieht sich jeder Altbaueigentümer konfrontiert. Dabei sprechen die Zahlen für sich: Wissenschaftler des Forschungsinstituts für Wärmeschutz e.V. München (FIW) haben errechnet, dass jährlich fast 130 Terawattstunden Energie über deutsche Wohnhäuser verloren gehen. Gut 100 Terawattstunden könnten durch energetische Sanierungen eingespart werden – so viel Energie, wie alle deutschen Atomkraftwerke im Jahr 2013 zusammen produzierten.

Erfolgreiche Sanierung

Was die Einsparungen in der Praxis bedeuten, zeigt ein Beispiel aus Heilbronn: Hier wurde eine Wohnanlage aus den 1920er und 1950er Jahren modernisiert. Das Resultat: eine Energieersparnis von rund 70 Prozent jährlich und eine Amortisation in wenigen Jahren. Mit einem Endenergieverbrauch für Heizung und Warmwasser von 50 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr zählt das dortige Mehrfamilienhaus zu den energiesparendsten in Deutschland.

Amortisation in wenigen Jahren

Amortisationszeiträume für eine energetische Sanierung liegen – abhängig vom Umfang der Arbeiten und der ursprünglichen Bausubstanz – bei etwa zwei bis sieben Jahren, bestätigt Marianne Tritz, Geschäftsführerin beim Gesamtverband Dämmstoffindustrie e.V. (GDI): „Von den Einsparungen profitiert man aber dauerhaft – je höher die Energiepreise in Zukunft noch steigen, umso stärker.“ Doch der Nachholbedarf ist groß: Gerade einmal jedes 20. Wohnhaus befindet sich auf dem Stand der Technik, so die FIW-Wissenschaftler weiter. Und nur ein Prozent des Gebäudebestands werde derzeit pro Jahr modernisiert.

Beratung durch den Fachmann

Wichtig für einen Dämmerfolg ist es in jedem Fall, sich an Fachleute zu wenden, so GDI-Expertin Marianne Tritz: „Der erste Weg sollte zu einem Energieberater führen, der eine Bestandsaufnahme vornimmt und Maßnahmen vorschlägt.“ Unter gutgedaemmt-geldgespart.de gibt es mehr Informationen, Energieberater findet man unter energie-effizienz-experten.de.

Man in coveralls on ladder looking up at ceiling insulation --- Image by © Juice Images/Corbis

Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden: Eine energetische Sanierung zahlt sich für Altbaubesitzer meist schon nach wenigen Jahren aus. Foto: djd/Gesamtverband Dämmstoffindustrie/thx

Insulation

Die energetische Sanierung verhindert, dass Heizwärme über Fassade und Dach verloren geht – der Energiebedarf und damit die Kosten sinken, zugleich profitiert die Umwelt. Foto: djd/GDI/thx

Young family having fun

Während für Neubauten strenge energetische Standards gelten, verbrauchen tausende Altbauten noch unnötig viel Energie. Foto: djd/Gesamtverband Dämmstoffindustrie/Corbis

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Beim Thema Einbruchhemmung Garagentore…

| Allgemein, Dienstleister - NEWS | 13. Juli 2015

Beim Thema Einbruchhemmung Garagentore und Nebentüren nicht vergessen

(djd/pt). Beim Thema Einbruchschutz denken die meisten vor allem an Haustür und Fenster. Dabei verschaffen sich viele Täter über Nebeneingänge – etwa durch die Garage oder den Keller – Zutritt zum Haus. Bei der Haussicherung dürfen diese neuralgischen Punkte daher nicht vernachlässigt werden.

Automatisch betriebene Garagen-Sektionaltore etwa verfügen über eine Aufschiebesicherung, mit der das Tor im geschlossenen Zustand verriegelt und praktisch nicht aufhebelbar ist. Bauherren sollten darauf achten, dass diese Sperre auch mechanisch funktioniert. Nur bei Hörmann Sektionaltoren ist diese Sicherung somit nach Herstellerangaben auch bei Stromausfall wirksam. Bei Toren, die mit einem Antrieb ausgestattet sind, sollte ebenso auf ein besonders sicheres Funksystem geachtet werden. Das BiSecur-System verwendet ein Verschlüsselungsverfahren, wie es auch bei sensibelsten Anwendungen wie dem Online-Banking zum Einsatz kommt. So ist es quasi unmöglich, dass ein Fremder das Signal zwischen Antrieb und Handsender knacken kann.

Auch Keller- oder Nebentüren benötigen eine passende einbruchhemmende Ausstattung: Diese Eingänge sind oft nur schlecht einsehbar, sodass sich der Einbrecher ungestört fühlt. Diese Türen sollten daher, wie die KSI Thermo, über eine einbruchhemmende RC 2 Ausstattung verfügen und bestenfalls auch wärmedämmend sein, wie es auch bei Haustüren empfehlenswert ist. Mehr Informationen: www.hoermann.de.

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Nicht nur Haustür und Fenster sollten vor Einbrechern geschützt werden: Oft versuchen die Täter auch das Garagentor aufzuhebeln. Nur Garagen-Sektionaltore von Hörmann verfügen über eine mechanische Aufschiebesicherung, durch die das geschlossene Tor auch bei Stromausfall praktisch nicht aufhebelbar ist. Foto: djd/Hörmann

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Um Nebeneingänge wirksam abzusichern, empfiehlt sich der Einbau einer Tür – wie die KSI Thermo – mit einbruchhemmender RC 2 Ausstattung. Foto: djd/Hörmann

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Wenn der Frost die Leitung sprengt – Tipps für Hausbesitzer und Mieter

| Dienstleister - NEWS | 25. Januar 2014

Wenn der Frost die Leitung sprengt  – Tipps für Hausbesitzer und Mieter – djd/pt). Ob Hausbesitzer oder Mieter, die Wintervorbereitungen treffen jeden. Dazu zählt zum Beispiel, dass bei sehr frostigen Temperaturen Wasserleitungen und Heizungsrohre bersten können. Wenn das Wasser in den Leitungen steht und in den Räumen nicht genug geheizt wird, dann kann das Wasser gefrieren. Weil Eis sich aber im Verhältnis zum Volumen des Wassers ausdehnt, benötigt es mehr Platz – den es in den Leitungen meist nicht hat. Das Rohr kann dem Druck des Eises nicht standhalten und platzt. Weil die Leitung eingefroren ist, merkt das aber zunächst niemand. Erst wenn es warm wird, fällt das Problem auf: Das Eis schmilzt und es kommt zu einem Leitungswasserschaden.

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er Winterstress beginnt mit dem Schneeschippen - für Hausbesitzer wie für Mieter. Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/M.Kemp

er Winterstress beginnt mit dem Schneeschippen – für Hausbesitzer wie für Mieter.
Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/M.Kemp

Leitungswasserschäden vorbeugen
„Vorbeugen kann man am effektivsten, indem man auch abgelegene und wenig genutzte Räume heizt“, erklärt Peter Meier von der Nürnberger Versicherungsgruppe und ergänzt: „Das Heizkörperventil in Frostschutzstellung zu bringen, reicht nicht. Der Frostwächter verhindert zwar, dass der Heizkörper einfriert, doch die Rohre schützt er nicht.“ Eine konstante Raumtemperatur, so Meier, sei auch für die Heizkosten das Beste. Die Wohngebäude- bzw. Hausratversicherung schützt zwar vor den monetären Folgen des Leitungswasserschadens, ärgerlich ist so ein Zwischenfall dennoch.

Leitungswasserschäden werden oft erst bemerkt, wenn Tauwetter einsetzt. Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/thx

Leitungswasserschäden werden oft erst bemerkt, wenn Tauwetter einsetzt.
Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/thx

Schneelast als Risiko fürs Dach
Nicht die Wohngebäudeversicherung, sondern die Elementarschadenversicherung schützt Hauseigentümer dagegen vor den Schneelasten, die sich auf dem Dach ansammeln. Das sieht zwar idyllisch aus, ist aber ein hohes Risiko. Denn Risse, Verformungen und Einstürzen können die Folge sein, weil Schnee erstaunlich schwer ist. Eine Schneeschicht von zehn Zentimetern kann es pro Quadratmeter auf immerhin 100 Kilogramm Gewicht bringen. Ob das Dach der Belastung standhält, können nur versierte Dachdecker oder die Feuerwehr entscheiden. „Auf keinen Fall sollte man allerdings selbst auf das Dach steigen, um den Schnee herunterzuschaufeln“, warnt Peter Meier.

Die weiße Last auf den Dächern ist hübsch anzusehen, kann aber leider auch eine Gefahr sein. Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/thx

Die weiße Last auf den Dächern ist hübsch anzusehen, kann aber leider auch eine Gefahr sein.
Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/thx

(djd). Schnee sollte von der Photovoltaikanlage auf einem Dach am besten ganz von allein herunterrutschen. Das klappt meist gut, wenn die Dachneigung mehr als 30 Grad beträgt. Ist das Dach flacher, müssen die Betreiber der Anlage dafür sorgen, dass die Module vom Schnee befreit werden. Weil gerade bei Eisglätte die Gefahr groß ist, vom Dach zu stürzen, sollte man nie ungesichert aufs Dach steigen. Generell ist es wichtig, die Solarmodule vor Beschädigungen zu schützen. Mehr Infos zur Sicherheit im Winter gibt es beispielsweise auf www.nuernberger.de.

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Gute Ideen für angehende Hausbesitzer

| Dienstleister - NEWS | 17. Januar 2014

Gute Ideen für angehende Hausbesitzer – Grundwissen aneignen und souverän mitplanen
(djd/pt). Wer sich neben Architekten und Bauingenieuren nicht ganz verloren vorkommen möchte, der kann sich systematisch im Internet „schlaulesen“. Die Fachleute auf der Seite www.wohnmesse.de beispielsweise decken in mehreren Rubriken so ziemlich alles ab, was sich angehende Hausbesitzer fragen sollten. Welche Heizungsanlage sinnvoll ist und was man bei Solarmodulen auf dem Dach beachten muss, sind nur zwei von vielen Aspekten, die beim Neubau interessant sein können. Die Checklisten des Internetportals sind aber auch hilfreich beim Kauf einer Gebrauchtimmobilie.

Wer eine Immobilie baut oder kauft, sollte wissen, welche Fragen im Vorfeld geklärt werden müssen. Foto: djd/thx

Wer eine Immobilie baut oder kauft, sollte wissen, welche Fragen im Vorfeld geklärt werden müssen.
Foto: djd/thx

Vorsicht vor versteckten Schadstoffen

Krebserregende Parkettkleber, Asbest im Bodenbelag oder Formaldehyd in Holzwerkstoffen gehören zu den „Schönheitsfehlern“ vieler Häuser, die in der Nachkriegszeit gebaut wurden. Wer diese verborgenen Mängel bei Vertragsabschluss nicht kennt, muss später oftmals teuer für die Beseitigung dieser Schadstoffquellen bezahlen. Denn im Gewährleistungsausschluss wird grundsätzlich vereinbart: „gekauft wie gesehen“. Da man nur das fachmännisch sehen und einschätzen kann, was man weiß, ist ein Blick auf die entsprechenden Seiten der wohnmesse.de lohnenswert. In die Finanzkalkulation für den Hauskauf fließt dann vielleicht doch besser noch ein Posten für spezielle Messungen mit ein, um nicht irgendwann später draufzahlen zu müssen.

Auf www.wohnmesse.de finden angehende Hausbesitzer Antworten auf viele Fragen. Foto: djd

Auf www.wohnmesse.de finden angehende Hausbesitzer Antworten auf viele Fragen.
Foto: djd

Kleine Tipps zur Schonung der Nerven

Auch für Städter, die eine Eigentumswohnung in verkehrsgünstiger Lage gekauft haben, ist das Portal interessant, denn der Preis für die Mobilität ist unter Umständen der Straßenlärm direkt unter dem Fenster. Lärmdämmung mit leichten Stoffen, die auch noch das Licht durchlassen, klingt ein bisschen wie Hexerei, aber so etwas gibt es. Wer die Gestaltungsmöglichkeiten in Altbauten mit hohen Wänden liebt, aber die Raumakustik weniger hallenartig haben möchte, findet ebenfalls Tipps auf dem Portal. Schallschluckende Raumdekorationen in Form von Pinnwänden und Wandbildern können hier Abhilfe schaffen. Schließlich ist Lärm Stress – vor allem wenn er von draußen kommt.

Dieser QR-Code führt direkt zur Wohnmesse. Foto: djd

Dieser QR-Code führt direkt zur Wohnmesse.
Foto: djd

 

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Bauträger arbeiten fast immer mit denselben Partnern zusammen

| Dienstleister - NEWS, Handwerker - NEWS | 13. Dezember 2013

Bauträger sind Firmen, die Grundstücke entwickeln und darauf vor allem für private Bauherren Wohngebäude errichten. Dabei zeigte sich bei den Unternehmen, die im Rahmen der Studie Bauträger-Monitor interviewt wurden: Fast immer übernehmen die Bauträger in ihren Projekten die Planung bis hin zur Genehmigung und die Projektleitung selbst. Da ist es nur naheliegend, dass die Bauträger auch beim Bau mit Hand anlegen. Doch ohne Subunternehmer können die schlanken Bauträger-Firmen ihre Projekte kaum stemmen. Das Marktforschungsunternehmen BauInfoConsult hat untersucht, welche Bauleistungen in der Regel vergeben werden und wie oft an dieselben Partner. Eine enge Bindung zwischen Bauträgern und Subunternehmern erwies sich in der Umfrage als Regelfall.

In telefonischen Interviews hat BauInfoConsult 98 Bauträger unter anderem auch danach gefragt, welche Bauleistungen selbst ausgeführt und welche an Subunternehmen vergeben werden. Das Ergebnis ist ziemlich eindeutig: Normalerweise werden die meisten Bauleistungen von Subunternehmen erbracht. Dies betrifft insbesondere die Installation von Sanitär- und Heizungsanlagen, Elektronik, den Einbau von Innentreppen und Maler- und Bodenbelagsarbeiten. Hier werden von mehr als 90 Prozent der befragten Bauträger Fremdfirmen für die Arbeiten beauftragt.

Dabei sind Bauträger und ihre Subunternehmer durchaus ein eingespieltes Team: Die Bauträger, die mit Subunternehmern zusammenarbeiten, arbeiten in ihren Projekten überwiegend mit den gleichen Firmen zusammen. Mit wechselnden Partnerfirmen arbeitet nur jedes zehnte befragte Unternehmen.

Die geringe Personaldecke der Bauträger (so haben 92 Prozent der befragten Firmen weniger als zehn Mitarbeiter) macht die Zusammenarbeit mit Subunternehmen unumgänglich, um die Projekte zu stemmen. Doch immerhin: Von eigenen Mitarbeitern lassen einige Bauträger vor allem tragende Wände (14 Prozent), Fassaden und Innenputz (13 Prozent) sowie Arbeiten im sonstigen Innenausbau ausführen.

Übrigens: Bei den abgefragten Bauträgerprojekten kommt es kaum vor, dass private Käufer selbst Bauleistungen übernehmen. Die viel beschworene „Muskelhypothek“ durch Eigenleistungen ist also bei den Bauherren selten, die einen Bauträger beauftragen und sich dadurch wohl auch ein Grund um-sorglos-Paket erhoffen, bei denen ihnen der Bau und seine Mühen weitgehend von Profis abgenommen werden.

BauInfoConsult Bauträger-Monitor 2013

Die Informationen stammen aus der Befragung zum Bauträger-Monitor 2013, einer Marktforschungsstudie von BauInfoConsult. Darin werden auf Basis von 180 Interviews unter Bauträgern u. a. behandelt:

  • Strukturelle Merkmale
  • Angebots- und Leistungsspektrum
  • Kundenwünsche
  • Informationsverhalten
  • DMU, Hersteller
  • Trends, Konjunktur

Der Bauträger-Monitor 2013 kann ab sofort bei BauInfoConsult bestellt werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust unter 0211 301 559 -14 oder per E-Mail.

Publiziert im Dezember 2013

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SOLARPARKS: WICHTIGEM ENERGIEWENDE-BAUSTEIN DROHT DAS AUS

| Bauprodukte - NEWS, Dienstleister - NEWS | 12. Dezember 2013

SOLARPARKS: WICHTIGEM ENERGIEWENDE-BAUSTEIN DROHT DAS AUS

2014 kaum noch Solarkraftwerke auf Freiflächen in Planung / Bundesverband Solarwirtschaft fordert Wiederbelebung des für die Energiewende wichtigen Marktsegments / Verlust von internationalen Marktanteilen und Expertise droht

Berlin, den 12. Dezember 2013 – Nach einem Markteinbruch in diesem Jahr droht 2014 in Deutschland bei der Errichtung großer Solarparks der Fadenriss. Davor warnt heute in Berlin der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). „Zu früh kommt jetzt die Absenkung der Förderung unter die kritische 10-Cent-Marke*. Zu Unrecht wurde die günstigste Form der Solarstromerzeugung in den vergangenen Jahren immer stärker eingeschränkt“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar. „Wenn jetzt nicht schnell politisch nachjustiert wird, dürfte der für die Energiewende so wichtige Ausbau der Solarparks in den nächsten zwei Jahren nahezu vollständig zum Stillstand kommen.“

Die Photovoltaik-Zubaustatistik der Bundesnetzagentur bestätigt die Befürchtungen des Branchenverbandes: Schon 2013 wurden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 64 Prozent weniger solare Kraftwerksleistung durch Megawatt-Solarparks installiert. Die letzte Bundesregierung hat die Förderung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen seit 2009 um 60 bis 70 Prozent gekappt. Strom aus großen Solarparks ist immer preisgünstiger geworden. Seine Erzeugungskosten liegen inzwischen deutlich unterhalb von denen aus Wind-Offshore-Parks. Doch die beachtliche Kostensenkung der Anlagenpreise konnte mit den überzogenen Fördereinschnitten nicht Schritt halten.

Die Photovoltaik im Kraftwerksmaßstab unterliegt zusätzlich einigen problematischen Fördereinschränkungen. Nur bestimmte Flächen, beispielsweise auf ehemaligen Militärgeländen oder an Bahnstrecken, sind überhaupt noch für förderfähige Solarparks nutzbar. Förderfähig sind seit der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2012 zudem nur noch Solarparks mit einer Spitzenleistung von maximal zehn Megawatt, jedes Kilowatt darüber hinaus wird nicht vergütet. Größere, besonders kostengünstige Solarkraftwerke können so nicht mehr realisiert werden. „Solarparks sind überreguliert. Lassen wir doch den Kommunen bei der Entscheidung, wo Solarparks stehen sollen, künftig mehr Mitspracherecht. Flächen- und Größenbeschränkungen im EEG sollte die Bundesregierung ganz streichen und auf die Bürger und Entscheider vor Ort vertrauen“, fordert Körnig.

„Die neue Bundesregierung muss schnell dafür sorgen, dass Investitionen in Solarkraftwerke wieder rentabel werden“, so Körnig. Die im Koalitionsvertrag geplante Pilot-Ausschreibung für 2016 sei ein „schlechtes Trostpflaster“ und käme zu spät. Bis dahin hätten sich viele Firmen zurückgezogen. „Deutschlands mühsam aufgebaute Expertise in diesem weltweit gefragten Technologiefeld wird gefährdet, wenn die Politik jetzt nicht beherzt gegensteuert. Ein Aus bei den Solarparks hätte weitreichende Folgen für die Energiewende in Deutschland, würde diese teurer und ineffizienter machen und verlangsamen“, sagt Körnig. Solarparks sind weltweit zu einem wichtigen Treiber für den Ausbau Erneuerbarer Energien geworden. Deutsche Solarfirmen sind heute auf dem Weltmarkt mit ihrem Erfahrungsvorsprung und den im Heimatmarkt entwickelten sowie praxiserprobten Lösungen gefragte Geschäftspartner. Falle der Heimatmarkt weg, fehle diese wichtige Voraussetzung für weitere solare Export- und Entwicklungserfolge, von denen die deutsche Volkswirtschaft auch insgesamt profitiere, so die Warnung des Branchenvertreters.

Ein weiterer wichtiger Grund für die Erhaltung dieses Marktsegments: Solarparks können für das Stromnetz wertvolle Systemdienstleistungen übernehmen, für die sonst fossile Kraftwerke eingesetzt werden müssen. „Das Energiewendeland Deutschland braucht die solaren Kraftwerke auch zur Sicherstellung der Systemstabilität, wenn wir künftig auf Kohle- und Atomkraftwerke verzichten wollen“, betont Körnig.

Kraftwerkseigenschaften von Solarparks: http://bsw.li/1fmklqh

* Die nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gewährte Einspeisevergütung für Solarstrom aus neu errichteten großen Solarparks beträgt ab 1. Januar 2014 nur noch 9,47 Cent je Kilowattstunde.

PRESSEKONTAKT / REDAKTIONELLE RÜCKFRAGEN:
David Wedepohl, Pressesprecher
Bundesverband Solarwirtschaft e.V.
Friedrichstraße 78, 10117 Berlin
wedepohl@bsw-solar.de
Telefon: 030 / 29 777 88-30

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Schimmelfrei durch den Winter

| Dienstleister - NEWS | 10. November 2013

Während draußen das Thermometer immer weiter fällt, laufen drinnen die Heizungen bereits auf Hochtouren. Um möglichst wenig warme Raumluft zu verlieren, wird das Lüften der Wohnräume häufig vermieden. Das birgt allerdings ein großes Risiko: Es entsteht Schimmel. Nur richtiges Lüften kann dem entgegenwirken. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat die wichtigsten Tipps hierzu zusammengestellt.

Richtig Lüften in jeder Situation

Durch Menschen, Tiere und Zimmerpflanzen sowie durch alltägliche Arbeiten wie Kochen und Putzen entsteht Wasserdampf, der an die Raumluft abgegeben wird. Allein ein Dreipersonenhaushalt produziert so täglich rund acht Liter Wasser. Die Feuchtigkeit kondensiert bei geschlossenen Räumen an den kalten Wänden und führt im schlimmsten Fall zur Bildung von Schimmel. Um dem vorzubeugen, ist es wichtig, zwei bis drei Mal am Tag für fünf bis zehn Minuten die Fenster weit zu öffnen und vorher die Heizungsventile zu schließen. So wird die feuchte Luft schnell ausgetauscht und der Energieverbrauch gering gehalten.

Durch das weit verbreitete Kipplüften hingegen erneuert sich die Luft nur sehr langsam. Der Energieverbrauch und die Heizkosten steigen. Noch effizienter als das Stoßlüften ist das Querlüften: Müssen mehrere Räume im Haushalt gleichzeitig gelüftet werden, ist es sinnvoll, die Türen der Räume ebenfalls zu öffnen, und „Durchzug“ zu erzeugen. Soll allerdings nur ein Raum gelüftet werden, beispielsweise nach dem Kochen oder Duschen, empfiehlt es sich, die Tür geschlossen zu lassen, damit sich die Feuchtigkeit nicht in anderen Räumen verteilen kann.

Bei Wärmebrücken hilft nur Expertenrat

Zeigen sich trotz ausreichender Lüftung feuchte Stellen an der Wand, besteht in diesen Bereichen möglicherweise eine Wärmebrücke. Das sind all die Stellen der Gebäudehülle, an denen mehr Energie nach außen verloren geht als über den Rest der Fassade. Wärmebrücken entstehen häufig dort, wo verschiedene Materialien wie gemauerte Wand und gegossene Betondecke aufeinandertreffen: in Raumecken, an den Übergängen von Wand und Fenster, in Heizkörpernischen oder an Rollladenkästen. Sie können schwere Bauschäden verursachen und sollten daher ernst genommen werden. Hier hilft nur der Gang zum Experten, der die entsprechenden Stellen fachgerecht dämmt. Qualifizierte Fachleute finden Hausbesitzer in der Datenbank www.energie-effizienz-experten.de, die von der dena betreut wird.

Weitere Informationen zum Lüften, Heizen und Energiesparen gibt es unter www.zukunft-haus.info.

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Branchenführer „PV Power Plants 2013“ jetzt auch als iPad-App

| Bauprodukte - NEWS, Dienstleister - NEWS | 15. Oktober 2013

Große Solaranlagen: Solarpraxis und Sunbeam Communications informieren über Marktentwicklungen, Technologien, Akteure und Anwendungsmöglichkeiten

Berlin, 15.10.2013. Der derzeit einzige Branchenführer mit Fokus auf Photovoltaik-Großanlagen ist jetzt auch als kostenfreie iPad-App erhältlich. Die App „PV Power Plants 2013“ bietet umfassende Informationen über Anwendungsfelder, neueste Technologien sowie die Entwicklungen in den wichtigsten Märkten. Weitere Themen sind die Finanzierung und die Planung großer Solaranlagen.

Der englischsprachige Branchenreport stellt neben hilfreichen Informationen zur Projektumsetzung die zentralen Unternehmen dieses Marktsegments vor. Systemintegratoren, Projektentwickler, Projektmanager, Investoren und Energieversorger können sich somit nun auch mobil von unterwegs ausführlich zum Thema informieren und den passenden Projektpartner finden.

Alle Inhalte von „PV Power Plants 2013“ sind zudem auf der begleitenden Internetseite unter www.pv-power-plants.com zu finden, auf der auch ein PDF der Publikation zum Download bereitsteht. Gedruckte Exemplare werden auf Anfrage kostenlos zugesandt.

Die App und die hochwertige Broschüre werden vom Berliner Wissensdienstleister Solarpraxis AG und der Kommunikationsagentur Sunbeam Communications herausgegeben. Der nächste Branchenführer „PV Power Plants 2014“ wird zur Intersolar 2014 veröffentlicht.

Die App des Branchenführers „PV Power Plants 2013“ finden Sie hier: https://itunes.apple.com/us/app/pv-power-plants-2013/id715507480?mt=8

Pressebilder finden Sie hier: ftp://ftp616191:JEVuhymemAmu2y0E@ftp.solarpraxis.de

Über die Solarpraxis AG
Die Berliner Solarpraxis wurde 1998 als GbR von Dipl.-Ing. Karl-Heinz Remmers und Kay Neubert gegründet. Seit 2006 wird die Solarpraxis AG an der Börse gehandelt. Die Solarpraxis ist eines der führenden Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen der Erneuerbare-Energien-Branche und in den Bereichen Engineering, Verlag und Konferenzen tätig.

www.solarpraxis.de

Über Sunbeam Communications
Seit 15 Jahren betreut die Agentur Sunbeam Communications Ministerien, Verbände und Unternehmen in den Bereichen Public Relations, Neue Medien und Kommunikationsdesign. Erneuerbare Energien und Energieeffizienz bilden dabei die thematischen Schwerpunkte. Seit 2006 ist Sunbeam Communications eine Tochter der Solarpraxis AG.

www.sunbeam-communications.com

Pressekontakt
Saira Alam
Solarpraxis AG/Sunbeam Communications
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Wie man zu Architekts Liebling wird – die wichtigsten Punkte

| Dienstleister - NEWS | 5. Juli 2013

Detaillierte technische Informationen, fachliche Beratung und nachhaltige Varianten sind für eine Vielzahl von Architekten in fast allen Ländern die drei wichtigsten Aspekte, die eine Marke ausmachen, die Aussichten darauf hat zu einer Lieblingsmarke der Architekten zu werden. Das ist ein Ergebnis der Q1 2013-Ausgabe des europäischen Architektenmonitors, einer vierteljährlichen Marktuntersuchung unter 1.600 Architekten in acht europäischen Ländern. Architekten sind ein wesentlicher Indikator für die Entwicklung der europäischen Bauwirtschaft.

Ein wesentliches Ziel bei zahlreichen Marken von Baustoffen und -produkten ist, die Aufmerksamkeit der Architekten zu erlangen, im Leistungsverzeichnis vom Architekten ausgeschrieben zu werden – kurzum, sich in die Lieblingsmarke dieser Berufsgruppe zu verwandeln.

Arch-Vision hat bei 1.600 Architekten in 8 Ländern nachgefragt, was sie bei einer Marke – wenn man einmal von Preis und Qualität absieht – für entscheidend halten, damit aus einer Marke ihre Lieblingsmarke wird. In fast allen Ländern stellten sich drei Aspekte als die für eine große Mehrheit der Architekten entscheidenden heraus. Nach Ansicht der Planer sollte ein Marke die folgenden Leistungen zu bieten haben:

  • Detaillierte technische Produktinformationen;
  • Fachtechnische Beratung (Ausnahmen: Großbritannien und Frankreich), sowie
  • Nachhaltige Alternativen (Ausnahme: Polen)

Marken, die auf den britischen Architektenmarkt abzielen, sollten zusätzlich auch bei den anderen Marktparteien in der Wertschöpfungskette eine akzeptierte Marke sein. Die spanischen Architekten schätzen es außerdem besonders wert, wenn ein Hersteller ihnen ästhetische Beratung zu bieten hat.

In Frankreich, Italien und Polen gehören außerdem die Innovationskraft der Marken und ihre Fähigkeit neue Lösungen und Produktalternativen hervorzubringen zu den Top-3 wichtigsten Aspekten.

Projektreferenzen, Kalkulationstools und BIM-Informationen gelten eher als nettes Beiwerk, denn sie werden nur von geringen Teilen der Architektenschaft genannt. Auch diese weniger häufig genannten Eigenschaften sollte man jedoch nicht unterschätzen: Auf einem Markt, auf dem alle Marken sich bemühen die wichtigsten Anforderungen zu erfüllen, können solche Extras eine Firma aus der Masse herausragen lassen und Mehrwert für den Kunden schaffen.

Diese und viele weitere Ergebnisse und Trends zu den europäischen Baumärkten findet man im europäischen Architektenbarometer, einer internationalen Untersuchung, die unter 1.600 Architekten in Europa erhoben wird. Die Studie wird in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Polen viermal im Jahr von Arch-Vision durchgeführt. Neben Indikatoren für die Vorhersage des europäischen Bauvolumens wird jedes Quartal ein Thema in den Mittelpunkt gestellt. In Q1 2013-Bericht lautet dieses Thema „Lieblingsmarken“. Architekten können nicht nur als verlässliche Quelle für Informationen zur künftigen Baukonjunktur verwendet werden, sondern ihre Rolle ist überhaupt zentral, da sie großen Einfluss darauf haben, wie Projekte gebaut werden und welche Materialien verwendet werden.

Für weitere Informationen zu Arch-Vision kontaktieren Sie bitte Ralitsa Ruseva unter  ruseva@arch-vision.eu oder +31-10-2066900.

Publiziert im Juni 2013

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Ohoven: Entweder Steuern senken, oder Kilometerpauschale erhöhen

| Dienstleister - NEWS | 26. Mai 2011

Berlin – Zum heute in Bonn vorgelegten Abschlussbericht des Bundeskartellamtes zur Sektoruntersuchung Kraftstoffe erklärt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven:

„Die überhöhten Benzinpreise in Deutschland sind nicht allein den Mineralölkonzernen anzulasten. Das Problem ist auch hausgemacht: Der Bundesfinanzminister kassiert beim Tanken über Mineralöl- und Mehrwertsteuer kräftig mit ab. Will die Bundesregierung Unternehmen und Autofahrer glaubhaft entlasten, müssen entweder die Steuern für Benzin gesenkt oder die Kilometerpauschale erhöht werden.

Die Nebenkosten für Energie und Kraftstoff sind bei vielen Angestellten in mittelständischen Unternehmen in diesem Jahr bereits so angestiegen, dass Lohnerhöhungen verpuffen. Dadurch wird auch die Nachfrage auf dem deutschen Binnenmarkt spürbar sinken.

Mit einer Entflechtung der Konzerne würde ein rechtlich umstrittener Weg mit unsicherem Ende beschritten. Das gilt auch für eine Preisregulierung per Verordnung. Stattdessen sollte die Bundesregierung mit gutem Beispiel vorangehen. Die einfachste Lösung ist eine Senkung der Mineralölsteuer. Zudem könnte die Kilometerpauschale von 30 Cent pro Kilometer auf 40 Cent angehoben werden. Davon würden Millionen Berufspendler profitieren.“

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