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Entspannen auf Norwegisch

| Allgemein | 1. Oktober 2015

Skandinavische Möbel begeistern mit minimalistischem Design

(djd). Gerade Linien, ein schlichtes Design und jede Menge Behaglichkeit – die Skandinavier haben einen ganz eigenen Einrichtungsstil, der sich auch hierzulande immer größerer Beliebtheit erfreut. „Mit ihrer minimalistischen Formensprache haben Schweden und Dänemark lange das skandinavische Design geprägt“, sagt Oliver Schönfeld vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Doch Norwegen stehe seinen Nachbarländern in nichts nach und überzeuge nicht nur mit funktionalen Formen, sondern auch mit innovativer Technik.

Gerade Linien, ein schlichtes Design und jede Menge Behaglichkeit zeichnen den skandinavischen Einrichtungsstil aus. Foto: djd/EKORNES

Neue attraktive Bequemkollektion

Schon seit Jahrzehnten setzt zum Beispiel der norwegische Möbelhersteller Ekornes mit schlichten und funktionalen Designs Akzente auf dem internationalen Markt – die bequemen Sessel sind weltweit erfolgreich. Für aktive Menschen, die sich nicht unbedingt vom klassischen Stil der Marke angesprochen fühlen, haben die norwegischen Designer jetzt die „Stressless You Collection“ entwickelt, die sich durch einen minimalistischen Look auszeichnet und gradliniges Design in Verbindung mit hohem Sitzkomfort ins Wohnzimmer bringt. Unter Telefon 0800-19711971 (kostenlos aus dem deutschen Festnetz) oder im Internet unter www.stresslessyou.de gibt es mehr Details.

Minimalistischer Look trifft auf perfekten Sitzkomfort. Foto: djd/EKORNES

Design trifft auf technische Finesse

Die Designsprache der neuen Kollektion, zu der die Sofamodelle Julia und Michelle sowie die Sesselvarianten John, James und Michael gehören, ist universell und vielseitig. Alle Modelle sind mit verschiedenen Untergestellen und Bezügen erhältlich und passen in nahezu jedes Ambiente – ob nordisch kühl oder im angesagten urbanen Stil. Während bei den Sesseln das bewährte Plus-System mit der richtigen Unterstützung im Kopf- und Lendenwirbelbereich für Sitzkomfort sorgt, punkten die Sofas mit einer neuen sanften Schwingfunktion auf jedem Sitzplatz. Dabei passen sich Rückenlehne und Sitzfläche ganz automatisch den natürlichen Körperbewegungen an und sorgen so für ein entspanntes Sitzerlebnis.

In jeder Sitzposition gibt der Sessel die richtige Unterstützung für Kopf und Lendenwirbel. Foto: djd/EKORNES

Made in Norway

(djd). Ekornes wurde 1934 gegründet und ist mit rund 1.500 Mitarbeitern in fast 50 Ländern der größte Möbelhersteller Skandinaviens. International ist das Unternehmen seit 1971 als Entwickler und Produzent der Stressless Sessel und -Sofas bekannt. Die Produktion der weltweit erfolgreichen Bequemmöbel erfolgt ausschließlich in Norwegen. In Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Luxemburg, der Schweiz, Polen und in Slowenien gibt es über 500 Studios, in denen Kunden ihre Möbel individuell zusammenstellen können. Weitere Infos: www.stressless.de

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Energie effizienter nutzen

| Allgemein, Handwerker - NEWS | 26. September 2015

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Meister des Feuers

| Allgemein, Handwerker - NEWS | 23. September 2015

Von der Qualität des Ofenbauers kann man sich bei den Kachelofentagen überzeugen

(djd). Ein Kachelofen, Heizkamin oder Kaminofen ist eine Hightech-Anlage und ein Stück persönliches Wohn-Design. Von gefährlichen Billigöfen und Selbstbausätzen sollte man Abstand nehmen. Wer die Beratung eines qualifizierten Ofen- und Luftheizungsbauer-Meisterbetriebs nutzt, spart Zeit, Nerven und hat in allen Fragen zu Design und Technik mehr Sicherheit. Über die Qualität aus der Hand von Kachelofenbauern und den neuesten Stand der Technik kann man sich beispielsweise bei den Kachelofentagen 2015 vom 3. bis 11. Oktober informieren. Ansprechpartner in der Region findet man unter www.kachelofenwelt.de, dem Informationsportal der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V. (AdK).

Wer die Beratung eines qualifizierten Ofen- und Luftheizungsbauer-Meisterbetriebs nutzt, spart Zeit, Nerven und hat in allen Fragen zu Design und Technik mehr Sicherheit. Foto: djd/www.kachelofenwelt.de

Individuelle Wünsche werden berücksichtigt

Mit seiner Meisterprüfung und Berufserfahrung hat der Kachelofenbauer die Kompetenz, um das Heizsystem maßgeschneidert zu realisieren. Er kennt die bau- und umwelttechnischen Vorschriften und verbindet traditionelle Ofensetzkunst mit moderner Heiz-, Steuer- und Regeltechnik. Als „Meister des Feuers“ gibt er einen Überblick über die unterschiedlichen Ofensysteme, Design- und Kachelvarianten und berücksichtigt individuelle Wünsche und Anforderungen in Bezug auf die Nutzung und die optische Gestaltung des Ofens. Eine Vor-Ort-Besichtigung der räumlichen Gegebenheiten sollte ebenso selbstverständlich sein wie die Ermittlung des exakten Wärmebedarfs.

Mit seiner Meisterprüfung und Berufserfahrung hat ein Kachelofenbauer die Kompetenz, um das Heizsystem maßgeschneidert zu realisieren. Foto: djd/www.kachelofenwelt.de

Mit allen anderen Heizsystemen kombinierbar

Ein Kachelofen, Heizkamin oder Kaminofen mit integriertem Wasserwärmetauscher lässt sich mit allen anderen Heizsystemen kombinieren – auch mit Solarthermie – und über einen zentralen Wärmespeicher beziehungsweise Pufferspeicher vernetzen. Dort wird die Wärme sämtlicher Wärmeerzeuger gesammelt und bedarfsgerecht für die Heizungs- und Brauchwassererwärmung verteilt. Für die Abstimmung des Gesamtsystems sind Fachkompetenz und Erfahrung notwendig. Besonders in Niedrigenergiehäusern mit geringem Wärmebedarf spielen die richtige Dimensionierung der Anlage und die sichere Belüftung eine wichtige Rolle. Die Professionalität des Experten zeigt sich nicht zuletzt, wenn Änderungswünsche bei den Ofen-Entwürfen berücksichtigt werden. Auch die Einweisung, Inbetriebnahme sowie ein Pflege- und Wartungsangebot gehören zum Service eines Kachelofenbauers.

Die große Angebotsfülle an technischen Systemen, Designs und Qualitäten erfordert eine fachmännische Beratung. Foto: djd/www.kachelofenwelt.de

Heizen mit regenerativen Energien liegt im Trend

(djd). Heizen mit regenerativen Energieträgern gewinnt an Bedeutung – im Neubau wie in der Altbausanierung. Trendforscher gehen davon aus, dass sich private Wohngebäude künftig durch kleine, dezentrale Energiequellen autark versorgen. Hierzu eignen sich flexible Heizsysteme wie moderne Kachelöfen, Heizkamine und Kaminöfen. Sie bieten hohen Wärmekomfort, Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen, sparen Heizkosten und tragen zum Klimaschutz bei. Zudem sind sie mit anderen regenerativen Wärmequellen kombinierbar. Die große Angebotsfülle erfordert fachmännische Beratung. Ansprechpartner findet man beispielsweise unter www.kachelofenwelt.de, dem Informationsportal der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V. (AdK).

Eine Vor-Ort-Besichtigung der räumlichen Gegebenheiten durch den Fachmann sollte ebenso selbstverständlich sein wie die Ermittlung des exakten Wärmebedarfs. Foto: djd/www.kachelofenwelt.de

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Alles dicht

| Allgemein, Handwerker - NEWS | 21. September 2015

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Die wahren Kostentreiber…

| Allgemein, Dienstleister - NEWS, Handwerker - NEWS | 17. September 2015

Die wahren Kostentreiber im Wohnungsbau
Studie: Staatliche Auflagen machen Neubau von Mehrfamilienhäusern teurer

(djd). Kostensteigerungen beim Neubau von Mehrfamilienhäusern sind überwiegend „staatlich gemacht“. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Kostentreiber für den Wohnungsbau“, die sieben führende Verbände der Bau- und Immobilienbranche als „Verbändebündnis Wohnungsbau“ vorgestellt haben. Demnach haben Bund, Länder und Kommunen den Wohnungsbau in den vergangenen Jahren durch Gesetze, Verordnungen, Auflagen, Steuern und Materialanforderungen deutlich verteuert. Konkret verantwortlich für die Kostensteigerungen sind – in dieser Reihenfolge – die Bauwerks-und Planungskosten, steuerliche und baurechtliche Vorgaben, Baulandkosten sowie die Auflagen von Kommunen.

Bund, Länder und Kommunen haben den Wohnungsbau in den vergangenen Jahren durch Gesetze, Verordnungen, Auflagen, Steuern und Materialanforderungen deutlich verteuert. Foto: djd/FPX Fachvereinigung

Wärmedämmung: Kostensteigerung unterhalb der Teuerungsrate

Die Gebäudedämmung ist dagegen kein Hauptverursacher steigender Baukosten. Die „Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen“ etwa hat ermittelt, dass der Kostenanstieg für die Dämmung im Zeitraum von 2000 bis 2014 unterhalb der allgemeinen Teuerungsrate geblieben ist. Die Materialkosten der Dämmstoffe in einem Neubau betragen demnach etwa ein bis zwei Prozent an den gesamten Baukosten. Würde der Dämmstoffpreis – hypothetisch – um 60 Prozent steigen, würden die Gesamtbaukosten lediglich um 0,6 bis 1,2 Prozent zunehmen.
Für welche energetische Maßnahme man sich beim Neubau auch entscheidet, um die Energiesparnormen einzuhalten: Die Bodenplatte und das Dach sollten Bauherren auf jeden Fall dämmen. Hier entstehen die höchsten Wärmeverluste, nicht zu dämmen wäre mehr als unvernünftig.

Die Gebäudedämmung ist kein Hauptverursacher steigender Baukosten. Der Kostenanstieg für die Dämmung im Zeitraum von 2000 bis 2014 blieb sogar unterhalb der allgemeinen Teuerungsrate. Foto: djd/FPX Fachvereinigung

Dämmstoffe sorgfältig auswählen – und Fördermittel mitnehmen

Wichtig dabei ist in diesem Zusammenhang allerdings eine sorgfältige Auswahl der verwendeten Dämmstoffe. Denn für jeden Zweck gibt es einen anderen Dämmstoff. In diesen Bereichen kommt Extruderschaum (XPS) mit seiner geschlossenen Zellstruktur zum Einsatz. Das Material ist hoch druckfest und dabei elastisch, wasserabweisend, unverrottbar, gut wärmedämmend und schwer entflammbar. Dadurch kann es den Anforderungen in den Bereichen Bodenplatte oder Dach hauslebenslang standhalten. Unter www.fpx-daemmstoffe.de gibt es viele weitere Informationen zu diesem zeitgemäßen Material. Staat, Länder und Kommunen fördern im Übrigen energetisches Bauen mit vielfältigen Maßnahmen. Allerdings ist es gar nicht so einfach, hier den Überblick zu behalten. Dabei kann ein „Fördermittelcheck“ helfen, den man auf der Seite www.xps-waermedaemmung.de findet.

Konkret verantwortlich für Kostensteigerungen beim Bauen sind die Bauwerks-und Planungskosten, steuerliche und baurechtliche Vorgaben, Baulandkosten sowie die Auflagen von Kommunen. Foto: djd/FPX Fachvereinigung

Bauwerks-und Planungskosten erhöhten sich

Energieeffizienz, Barrierefreiheit, Brand-und Schallschutz, Schnee-, Sturm-und Erdbebensicherheit – der Staat gibt per Ordnungsrecht vor, was und wie geplant werden muss. Er setzt dabei die Hürden immer höher. Das hat neben einem Qualitätsplus seinen Preis. In welcher Weise dadurch die Gesamtkosten eines Neubaus gestiegen sind, weist eine Studie nach, die sieben führende Verbände der Bau-und Immobilienbranche als „Verbändebündnis Wohnungsbau“ beauftragt haben. Mehr Informationen zur Studie gibt es unter www.impulse-fuer-den-wohnungsbau.de.

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Hausbesitzer in der Pflicht

| Allgemein, Handwerker - NEWS | 15. September 2015

Trinkwasserqualität mit der richtigen Technik bis zum letzten Meter sichern
(djd). Die Gesetze und Regeln zum Schutz des Trinkwassers zählen in Deutschland zu den strengsten weltweit. Hausbesitzer können sich daher darauf verlassen, dass das Wasser, das ihnen die regionalen Versorgungsunternehmen liefern, von einwandfreier Qualität ist. „Doch auf den letzten Metern zwischen Hauswasseranschluss und Wasserhahn können in der Trinkwasserinstallation noch Probleme entstehen – und diese liegen nicht mehr in der Verantwortung des Wasserversorgers, sondern in der des Hausbesitzers“, sagt Volker Galonske, Marketingleiter von Honeywell Haustechnik.

Keimfreier Trinkwassergenuss – Sicherheitsarmaturen schützen vor Verunreinigungen. Foto: djd/honeywell

Vorsicht an den Übergängen zwischen Trinkwasser, Außenwasser und Heizung

Typische Problemstellen sind beispielsweise die Übergänge zwischen dem Trinkwassersystem und der Heizungsnachfüllung oder den Außenzapfanlagen zur Gartenbewässerung. Die Wasserqualität in diesen Bereichen entspricht bei weitem nicht immer den hohen qualitativen Anforderungen ans Trinkwasser. Und an diesen Übergabestellen besteht die Gefahr, dass mehr oder minder belastetes Wasser aus der Außenanlage, dem Heizsystem oder anderen angeschlossenen Verbindungen ins Trinkwasser zurückgelangt. Zum Beispiel durch einen unvorhergesehenen Saugeffekt.

Was aussieht wie Zitronenlimonade sind in Wahrheit die aus einem Gartenschlauch herausgelösten Rückstände des Biofilms. Der Schlauch wurde einen Sommer lang benutzt, dann entleert und im Keller deponiert. Der getrocknete Biofilm wurde mit einem Viertelliter klarem Wasser ausgespült. Foto: djd/honeywell

Vermischung von sauberem und belastetem Wasser verhindern

An diesen Übergabestellen sind je nach Flüssigkeitskategorie sogenannte Rückflussverhinderer oder Systemtrenner zur Trennung von Trinkwasser- und Nichttrinkwasser sinnvoll und vom Gesetzgeber sogar vorgeschrieben. Diese sorgen dafür, dass es unter keinen Umständen zu einer Vermischung des sauberen Trinkwassers und des Wassers aus nicht hygienisch einwandfreien Bereichen kommen kann. Informationen dazu gibt es unter www.honeywell-haustechnik.de, im Menüpunkt Bauen und Modernisieren. Welche Technik an welcher Übergabestelle für eine normgerechte Absicherung eingesetzt wird, weiß der Sanitär-Fachbetrieb vor Ort.

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Systemtrenner wie der BA295D sind einfach einzubauende Nachrüstlösungen als Ersatz für den heute nicht mehr zulässigen Schlauchanschluss zur Heizungsbefüllung. Foto: djd/honeywell

Der Gartenschlauch: Ein Paradies für Keime

(djd). Sieht aus wie Zitronenlimonade, ist aber keimbelastetes Wasser aus einer ganz normalen Außenzapfanlage: Gartenschläuche bieten Keimen oft beste Wachstumsvoraussetzungen. Stagnierendes Wasser und warme Temperaturen in Folge der Sonneneinstrahlung lassen im Innern Biofilme üppig wuchern. Gibt es keine Systemtrennung, können die Keime sogar gegen das fließende Wasser wandern und in die Hausinstallation eindringen. Unter www.honeywell-haustechnik.de gibt es dazu mehr Infos und Produktlösungen zur Trinkwassersicherheit.

 

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Vorsicht vor riskanten Klauseln

| Allgemein | 9. September 2015

Bauen: Ein gutes Vertragswerk ist der Grundstein zum Erfolg des Projekts
(djd). Bauverträge sind Vertrauenssache – schließlich ist die Investition, die der Bauherr einem Unternehmer anvertraut, in der Regel die größte, die er in seinem Leben tätigt. Doch leider sind nicht alle Verträge verbraucherfreundlich, wie eine Studie des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) und des Instituts für Bauforschung Hannover e.V. (IFB) zeigt. In 81 Prozent der untersuchten Vertragswerke fehlte es an Sicherheitsleistungen des Unternehmers, in 65 Prozent war keine Vertragsstrafe bei Bauzeitüberschreitung vereinbart, und bei mehr als der Hälfte gab es keine verbindlichen Regelungen zu Baubeginn, Bauzeit und Baufertigstellung.

Mit dem Bauvertrag fängt alles an – eine sorgfältige Prüfung ist daher der erste Schritt auf einem sicheren Weg in die eigenen vier Wände.

Unklare oder fehlende Vereinbarungen können gravierende Folgen haben

Die Folgen unklarer, den Verbraucher benachteiligender oder schlicht fehlender Vereinbarungen im Vertrag können für Bauherren gravierend sein. Da sie in der Regel bautechnische und juristische Laien sind, fehlt ihnen das Fachwissen, ein Vertragswerk richtig zu beurteilen und gegebenenfalls Änderungen durchzusetzen. Rechtsanwalt Wendelin Monz, Vertrauensanwalt beim BSB, empfiehlt daher vor der Unterschrift eine Vertragsprüfung: „Dabei wird die Bau- und Leistungsbeschreibung durch Bauherrenberater geprüft – das sind Bausachverständige, Bauingenieure oder Architekten. Das juristische Vertragswerk nimmt ein Vertrauensanwalt, in der Regel ein auf Baurecht spezialisierter Fachanwalt, unter die Lupe.“ Adressen unabhängiger Sachverständiger und Vertrauensanwälte sowie weitere Informationen gibt es unter www.bsb-ev.de im Internet.

Nicht nur während der Bauzeit, sondern bereits vor Vertragsschluss ist es beim Bau eines Hauses sinnvoll, unabhängigen Sachverständigenrat einzuholen. Foto: djd/Bauherren-Schutzbund

Nachteilige oder unwirksame Vertragsklauseln rechtzeitig erkennen

Mit anwaltlichem Rat lassen sich Vertragsbestandteile herausfinden, die den Auftraggeber benachteiligen oder die vor dem Gesetz rechtsunwirksam sind. Nach Angaben von Wendelin Monz ist aber oft besonders problematisch, was nicht im Vertrag steht. Oft fehle zum Beispiel die Gewährleistungsbürgschaft für die Zeit nach der Bauabnahme und damit die Absicherung gegen eine Unternehmensinsolvenz während des fünfjährigen Gewährleistungszeitraums.

Klare vertragliche Regelungen zu Baubeginn, Bauzeit und Baufertigstellungen helfen, Verzögerungen bei der Errichtung eines Hauses zu verhindern. Foto: djd/Bauherren-Schutzbund

(djd). Fundiert begründete Änderungswünsche in Bauverträgen lassen sich gegenüber vielen Bauunternehmern durchsetzen – manche Formulierungen von Vertrauensanwälten des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) finden sich heute sogar nahezu wörtlich in den Verträgen von Unternehmen wieder. Und selbst wenn ein Unternehmer im aktuellen Bauboom nicht kompromissbereit sein sollte: „Man kann als Bauherr Risiken eingehen – man sollte sie aber zumindest kennen“, so der Rat von BSB-Vertrauensanwalt Wendelin Monz. Mehr Informationen: www.bsb-ev.de.

Viele Probleme bei der Errichtung eines Hauses entstehen nicht erst auf der Baustelle, sondern bereits im Bauvertrag. Eine gründliche Vertragsprüfung lohnt sich daher. Foto: djd/Bauherren-Schutzbund

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Guck mal, wer da klingelt

| Allgemein, Bauprodukte - NEWS, Handwerker - NEWS | 1. September 2015

Moderne Türkommunikationssysteme sorgen für mehr Komfort und Sicherheit .
(djd). Eine Freisprechanlage an der Haustür gehört heute fast zur Grundausstattung von Häusern und Wohnungen. Doch moderne Türkommunikationssysteme können noch weit mehr, als aus sicherer Distanz zu lauschen, wer da Einlass begehrt. Mit intelligenter Videoüberwachung, Türöffnern mit Fingerabdruckerkennung und der Möglichkeit, den Eingangsbereich auch per Smartphone, Tablet PC oder Rechner zu überwachen, bringen sie mehr Komfort und Sicherheit in die eigenen vier Wände. Unter www.elektro-plus.com gibt es dazu weitere Informationen.

Durch Einbindung der Haustürkommunikation ins IP-System des Haushalts kann die Haustür auch von Mobilgeräten wie Smartphone oder Tablet aus überwacht werden. Foto: djd/ELEKTRO+/Busch-Jaeger

Durch Einbindung der Haustürkommunikation ins IP-System des Haushalts kann die Haustür auch von Mobilgeräten wie Smartphone oder Tablet aus überwacht werden. Foto: djd/ELEKTRO+/Busch-Jaeger

Erst mal sehen, wer da Einlass begehrt

Per Videokamera kann man sich beispielsweise ein genaues Bild davon machen, ob ein Besucher an der Haustür willkommen ist oder nicht. Per digitalem Zoom kann man den Gast noch genauer unter die Lupe nehmen, bevor die Haustür geöffnet wird. Über automatische Ton- und Bildaufzeichnungen mit Speicherung der Uhrzeit werden Besucher auch dann erfasst, wenn niemand zu Hause ist. „Nicht nur für ältere Bewohner besonders bequem, ist eine Einbindung der Türkontrolle in das IP-System des Haushalts“, rät Hartmut Zander, Projektleiter der Initiative ELEKTRO+. Durch die Einbindung können Ton- und Bildsignale auf IP-fähige Telefone, Smartphones, Tablets oder andere Computer übertragen werden. So lässt sich die Haustür problemlos von jedem Zimmer aus kontrollieren anstatt nur von einem zentralen Bedienteil aus.

Die Außenteile eines Türkommunikationssystems sollen schick aussehen und vor Beschädigungen gut geschützt sein. Foto: djd/ELEKTRO+/Busch-Jaeger

Die Außenteile eines Türkommunikationssystems sollen schick aussehen und vor Beschädigungen gut geschützt sein. Foto: djd/ELEKTRO+/Busch-Jaeger

Sesam-öffne-dich per Fingerabdruck

Wer keine Lust mehr hat, wegen eines vergessenen oder verlorenen Hausschlüssels die teuren Dienste eines Schlüsselnotdienstes in Anspruch zu nehmen, der stattet die Haustür zusätzlich mit einem Fingerabdruck-Lesegerät aus. Den eigenen Fingerabdruck, der bei Installation einmal mit Administratoren-Rechten eingespeichert wird, hat man immer dabei. Und hochwertige Lesegeräte sind so ausgelegt, dass sie nicht einmal mit einem abgeschnittenen Finger und erst recht nicht mit einem Silikon-Abdruck der Fingerlinien zu überlisten wären.

Nie mehr den Schlüsselnotdienst holen müssen: Hoch entwickelte Fingerabdruck-Scanner gewähren schlüssellos Zutritt zum Haus und lassen sich so gut wie nicht übertölpeln. Foto: djd/ELEKTRO+/Gira

Nie mehr den Schlüsselnotdienst holen müssen: Hoch entwickelte Fingerabdruck-Scanner gewähren schlüssellos Zutritt zum Haus und lassen sich so gut wie nicht übertölpeln. Foto: djd/ELEKTRO+/Gira

Schöner läuten: Außenanlagen für die Haustür-Kommunikation

(djd). Die Außenteile von Türfreisprechanlagen können auf oder unter Putz eingebaut werden. Unterputz-Varianten mit wetterfesten Edelstahl-Oberflächen sind besonders gut gegen mutwillige Beschädigungen geschützt. Die Außenanlagen lassen sich auch an Garagen, in bestehende Briefkastenanlagen oder Gartenmauern und -säulen integrieren oder etwa als einzelstehende „Energiesäule“ aufstellen. Unter www.elektro-plus.com gibt es weitere Informationen zur Elektro- und Kommunikationsinstallation im Haus.

Freisprecheinrichtungen mit Videoüberwachung zeigen auf einen Blick, wer an der Haustür Einlass begehrt. Foto: djd/ELEKTRO+/Gira

Freisprecheinrichtungen mit Videoüberwachung zeigen auf einen Blick, wer an der Haustür Einlass begehrt. Foto: djd/ELEKTRO+/Gira

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Der kleine Lebensretter

| Allgemein, Handwerker - NEWS | 30. August 2015

Der kleine Lebensretter an der Decke
Rauchwarnmelder mit fest verbauten Batterien haben entscheidende Vorteile
(djd). Rauchwarnmelder sind mittlerweile in den meisten Bundesländern Pflicht. „Gesetzliche Vorgaben sollten jedoch nicht das Hauptmotiv sein, die kleinen Lebensretter an der Decke zu montieren“, meint ABUS-Sicherheitsexperte Florian Lauw. Es gehe vor allem darum, sich selbst und Angehörige vor hochgiftigen Rauchgasen zu schützen, die bei einem Brand entstehen. Denn bei Wohnungsbränden sei Brandrauch Todesursache Nummer eins. Bereits drei Atemzüge könnten zur Bewusstlosigkeit und später zum Tod führen. Zudem sei im Schlaf der Geruchssinn nicht aktiv – daher seien in allen Schlafräumen wie Kinderzimmern oder Schlafzimmern sowie in Fluchtwegen Rauchwarnmelder zwingend erforderlich.

Der Rauchwarnmelder "HSRM3000" von ABUS etwa verfügt über eine kombinierte Rauch- und Hitzewarn-Sensorik und eignet sich deshalb auch für den Einsatz in der Küche. Foto: djd/ABUS

Der Rauchwarnmelder „HSRM3000“ von ABUS etwa verfügt über eine kombinierte Rauch- und Hitzewarn-Sensorik und eignet sich deshalb auch für den Einsatz in der Küche. Foto: djd/ABUS

Rauchwarnmelder mit fest verbauter Langzeitbatterie

Hersteller wie etwa ABUS bieten Rauchwarnmelder auch mit fest verbauten Lithiumbatterien mit einer Lebensdauer von etwa zehn Jahren an. Die Vorteile: Es entfallen Folgekosten für neue Batterien sowie der durch den Batteriewechsel anfallende Zeitaufwand. „Wenn Batterien in Rauchwarnmeldern nicht fest verbaut sind, werden sie zudem schnell einmal als Ersatz für die Fernbedienung genommen – mit der Folge, dass der Rauchwarnmelder dann nicht mehr funktioniert“, warnt Florian Lauw. Nach zehn Jahren sollte man zudem ohnehin über den Ersatz vorhandener Rauchwarnmelder nachdenken. „Auch Rauchwarnmelder erreichen aufgrund von Verschmutzungen der Sensorik durch Staub und andere Luftpartikel irgendwann das Ende ihrer Lebensdauer“, so der Sicherheitsexperte.

Dank Magnetklebepad lassen sich manche Rauchwarnmelder innerhalb von 30 Sekunden an der Decke installieren. Foto: djd/ABUS

Dank Magnetklebepad lassen sich manche Rauchwarnmelder innerhalb von 30 Sekunden an der Decke installieren. Foto: djd/ABUS

Innerhalb von 30 Sekunden installiert – Vernetzung möglich

Warnmelder mit fest verbauten Batterien sind innerhalb von 30 Sekunden per Magnetklebepad installiert. Je nach Oberflächenbeschaffenheit der Zimmerdecke entfällt so das Dübeln und Bohren. „Wenn das Anbringen der Geräte Mühe macht, schiebt man es unter Umständen auf – und ‚vergisst‘ es dann ganz“, so Lauw. Einige Rauchwarnmelder lassen sich im Übrigen miteinander vernetzen, andere sogar mit modernen Funkalarmsystemen verbinden. „So wird man nicht nur bei einem Einbruch oder Wasserschaden, sondern auch bei einem Brand umgehend benachrichtigt“, betont Florian Lauw.

Auch für den Einsatz in der Küche geeignet

(djd). Der Rauchwarnmelder „HSRM3000“ von ABUS etwa verfügt sowohl über eine Rauch- als auch über eine Hitzewarnfunktion (Bi-Sensor-Technologie). Das Gerät vereint mit Hilfe eines intelligenten Algorithmus die optische Rauch- mit der präzisen Thermodifferenzial-Detektion und ist somit unempfindlich gegen Störgrößen wie Dunst oder Wasserdampf. Damit eignet sich der „Lebensretter“ – im Gegensatz zu rein optischen Meldern – auch für den Einsatz in der Küche. Mehr Informationen: www.abus.com.

Im Kinderzimmer, Schlafzimmer und im Flur sollten Rauchwarnmelder obligatorisch sein. Foto: djd/ABUS

Im Kinderzimmer, Küche, Schlafzimmer und im Flur sollten Rauchwarnmelder obligatorisch sein. Foto: djd/ABUS

Im Fall eines Brandes sollte man sich und hilfsbedürftige Personen so schnell wie möglich in Sicherheit bringen. Sachwerte kann man ersetzen, das eigene Leben nicht. Foto: djd/ABUS

Im Fall eines Brandes sollte man sich und hilfsbedürftige Personen so schnell wie möglich in Sicherheit bringen. Sachwerte kann man ersetzen, das eigene Leben nicht. Foto: djd/ABUS

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Schluss mit dem Schattendasein

| Allgemein, Bauprodukte - NEWS, Handwerker - NEWS | 28. August 2015

Tageslicht-Spots leiten Licht über das Gebäudedach in fensterlose Räume .
(djd). Auf den ersten Eindruck kommt es bekanntlich an. Doch der fällt in vielen fensterlosen Eingangsbereichen ziemlich düster aus. Zahlreichen Entrees mangelt es mit dem fehlenden Tageslicht auch an Gemütlichkeit, Gäste empfängt man hier eigentlich nur ungern. Eine clevere Möglichkeit, jeden fensterlosen Flur ein wenig freundlicher erscheinen zu lassen, bieten spezielle sogenannte Tageslicht-Spots, die sich auch nachträglich montieren lassen.

Clevere Konstruktion: Durch eine Scheibe wird Tageslicht über einen reflektierenden Lichttunnel direkt in den innenliegenden Bereich geleitet. Foto: djd/VELUX

Clevere Konstruktion: Durch eine Scheibe wird Tageslicht über einen reflektierenden Lichttunnel direkt in den innenliegenden Bereich geleitet. Foto: djd/VELUX

Mehr Gemütlichkeit, weniger Beleuchtungskosten

Das ausgeklügelte System ist sowohl für Häuser mit Schrägdach als auch Flachdach geeignet: Durch eine transparente Scheibe wird Tageslicht über einen reflektierenden Lichttunnel direkt in den innen liegenden Bereich geleitet. Der Tageslicht-Spot etwa von Velux führt somit genügend natürliches Licht in den Empfangsbereich, um eine Flur-Fläche von bis zu neun Quadratmetern aufzuhellen – mit einer Leistung, die in etwa einer 60-Watt-Glühlampe entspricht. Der Einbau steigert auf diese Weise nicht nur die Gemütlichkeit, sondern senkt zugleich die Energiekosten für die Beleuchtung. Denn tagsüber kann man weitestgehend auf künstliche Lichtquellen verzichten. Auch nach Sonnenuntergang soll niemand über Schuhe und Taschen stolpern: Für die Nacht lassen sich die Spots mit einer energieeffizienten LED-Leuchte ausstatten, die zu später Stunde die sichere Belichtung des Flurs oder Eingangsbereiches übernimmt.

Schluss mit düsteren Eingangsbereichen: Ein Lichttunnel holt das Tageslicht vom Dach in fensterlose, innenliegende Räume. Foto: djd/VELUX

Schluss mit düsteren Eingangsbereichen: Ein Lichttunnel holt das Tageslicht vom Dach in fensterlose, innenliegende Räume. Foto: djd/VELUX

Unterstützung bei der Planung

Für die Planung eines solchen Systems gibt es unter www.velux.de/tageslicht-spot einen praktischen Tageslichtkalkulator. Mit wenigen Eingaben und Mausklicks lässt sich ermitteln, welcher Spot für die eigene Anforderung am besten geeignet ist, wie viel dieser kostet und mit wie viel Licht der Raum künftig erhellt werden kann. Auf der Seite findet man auch Handwerker aus der Nähe, die die Montage übernehmen können. Im Übrigen ist diese intelligente Lösung nicht nur für Flure eine praktische Angelegenheit. Auch in fensterlosen Bädern sorgt der Spot buchstäblich für Erleuchtung.

Auch für Bäder im Obergeschoss, die über kein Fenster verfügen, stellt der Tageslicht-Spot eine passende Alternative dar. Foto: djd/VELUX

Auch für Bäder im Obergeschoss, die über kein Fenster verfügen, stellt der Tageslicht-Spot eine passende Alternative dar. Foto: djd/VELUX

Begehbarer Kleiderschrank mit Tageslicht

(djd). Begehbare Kleiderschränke sind eine praktische Sache – doch meist werden sie nachträglich etwa vom Schlafraum abgetrennt und sind somit fensterlos und ziemlich dunkel. Kunstlicht hellt den Raum zwar auf, weist aber nicht dieselbe Farbtemperatur wie Tageslicht auf. Daher werden etwa Farbtöne der Kleidung nicht in gleicher Qualität sichtbar und wirken oft anders als unter freiem Himmel. Auch hier kann ein Tageslicht-Spot etwa von Velux helfen, Tageslicht und somit eine angenehme Helligkeit in den Ankleideraum zu leiten.

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Keller planen und flexibel bleiben

| Allgemein | 26. August 2015

Nur mit einer effektiven Dämmung kann das Untergeschoss variabel genutzt werden.
(djd). Keller ja oder nein? Aus Kostengründen stellen sich viele Bauherren heute diese Frage. Wer ohne Keller plant, handelt allerdings häufig kurzsichtig und beraubt sich vieler Optionen. Denn mit einem Keller gewinnt man Lebensraum und Flexibilität – zur Freizeitgestaltung, zur Einrichtung eines Home-Office-Arbeitsplatzes, als Abstellmöglichkeit oder zur Installation innovativer Haus- und Heiztechnik.

Energiesparen fängt im Keller an: Eine Perimeterdämmung verhindert, dass Wärme ans Erdreich verloren geht. Foto: djd/FPX Fachvereinigung

Energiesparen fängt im Keller an: Eine Perimeterdämmung verhindert, dass Wärme ans Erdreich verloren geht. Foto: djd/FPX Fachvereinigung

Zeitgemäße Wärmedämmung

Ohne besondere Maßnahmen können Kellerräume nicht flexibel genutzt werden, das gilt vor allem in Sachen zeitgemäßer Wärmedämmung. Wer sich etwa für eine sogenannte Perimeterdämmung entscheidet, hält sich alle Optionen für eine spätere Nutzung offen. Dabei wird zwischen den Keller-Außenwänden und dem Erdreich eine Dämmschicht eingebracht – Wärmeverluste lassen sich auf diese Weise effizient verringern. Zusätzlich sollte auch eine Dämmung unter der Bodenplatte verlegt werden. „Während die Dämmung der Kelleraußenwände auch nachträglich erfolgen kann, ist dies unter der Bodenplatte nur zu Beginn der Bauphase möglich“, so Isolde Elkan, Geschäftsführerin der Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff (FPX). Nicht jeder Dämmstoff ist geeignet für die Belastungen im Erdreich. Robust, feuchteunempfindlich und verrottungsfest sollte das Material sein, da die Dämmplatten in der Erde Feuchtigkeit und manchmal sogar dem Grundwasser ausgesetzt sind. Der Dämmstoff Extruderschaum (XPS) etwa hält dem enormen Druck im Erdreich stand und ist aufgrund seiner geschlossenen Zellstruktur unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Unter www.xps-waermedaemmung.de gibt es viele weitere Informationen.

Isolde Elkan, Geschäftsführerin der Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff (FPX). Foto: djd/FPX Fachvereinigung

Isolde Elkan, Geschäftsführerin der Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff (FPX). Foto: djd/FPX Fachvereinigung

Dämmung auch ohne Keller

Martin Schmidt, Bauen-Wohnen-Experte beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de, empfiehlt eine Perimeterdämmung nicht nur für Eigenheime mit Keller. Auch wenn kein Untergeschoss geplant sei, vermeide die Dämmung unter der Bodenplatte teure Energieverluste an das Erdreich und helfe somit, Heizkosten zu sparen. „Bauen ohne eine gedämmte Bodenplatte ist generell bauphysikalischer Unsinn“, so Schmidt.

Wer ohne Keller plant, handelt häufig kurzsichtig und beraubt sich vieler Optionen. Denn mit einem Keller gewinnt man Lebensraum und Flexibilität. Foto: djd/FPX Fachvereinigung

Wer ohne Keller plant, handelt häufig kurzsichtig und beraubt sich vieler Optionen. Denn mit einem Keller gewinnt man Lebensraum und Flexibilität. Foto: djd/FPX Fachvereinigung

Was ist eine Perimeterdämmung?

(djd). Perimeterdämmung nennt man die Wärmedämmung aller Bauteile, die das Erdreich berühren. Bei einer Immobilie sind das die Kelleraußenwände und die Bodenplatte. Diese Form der Dämmung ist besonders effizient, weil Wärmebrücken schon im Keller vermieden werden. Bauherren sollten dabei aber nur Dämmmaterialien verwenden, die robust genug sind. Der Dämmstoff Extruderschaum (XPS) etwa hält dem enormen Druck im Erdreich stand und ist aufgrund seiner geschlossenen Zellstruktur unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Mehr Informationen: www.xps-waermedaemmung.de

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Natürlicher Auftritt

| Allgemein, Bauprodukte - NEWS, Handwerker - NEWS | 24. August 2015

Steinteppiche wirken edel und haben einen positiven Einfluss auf das Wohnklima
(djd). Bauen mit natürlichen Materialien: Vielen Modernisierern und Häuslebauern kommt es heute neben Optik und Funktion ebenso auf den ökologischen Wert der verwendeten Baustoffe an. „Was im Haus verarbeitet wird, auch an nicht sichtbaren Stellen, kann ganz wesentlich das Raumklima und damit das Wohlbefinden beeinflussen, etwa über Emissionen aus Böden und Wänden“, erläutert Martin Schmidt vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Besonders emissionsarm und zudem allergikergerecht seien beispielsweise Bodenbeläge aus Naturmaterialien wie Quarzkies oder Marmorgranulat.

40803 Bitte verwenden Sie das Motiv nur mit Quellenangabe Foto: djd/Risto. Verstoesse gegen das Urheberrecht muessen wir juristisch verfolgen. Bilder duerfen nur mit vollstaendiger Quellenangabe und im Zusammenhang mit dem jeweiligen Text genutzt werden. Wer Urheberrechte verletzt, muss mit erheblichen zivil- und strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Bitte immer bei Verwendung Abdruckbeleg/Veroeffentlichungshinweis an: djd, Bahnhofstr. 44, 97234 Reichenberg oder an info@djd.de

Ein Bodenbelag aus Natursteinen verbindet Langlebigkeit mit einem hohen Maß an Wohngesundheit. Foto: djd/Risto

Bodenbelag ohne Fugen

Bei modernen Natursteinböden werden allerdings nicht mehr einzelne Steine gesetzt. Stattdessen trägt der Handwerker eine geschlossene, fugenfreie Schicht auf. Dazu sind die kleinen Quarzkies- oder Marmorgranulat-Elemente in einem speziellen Harz gebunden. Das Material härtet in weniger als 24 Stunden aus und hält dann förmlich ein Leben lang – im Innenbereich, in Küchen und Bädern ebenso wie auf der Terrasse, dem Balkon oder auf Gartenwegen. Der natürliche Bodenbelag etwa von Risto wirkt nicht nur besonders edel, dank seiner speziellen Eigenschaften dämpft er zudem und schluckt somit den Raumschall.

40812 Bitte verwenden Sie das Motiv nur mit Quellenangabe Foto: djd/Risto. Verstoesse gegen das Urheberrecht muessen wir juristisch verfolgen. Bilder duerfen nur mit vollstaendiger Quellenangabe und im Zusammenhang mit dem jeweiligen Text genutzt werden. Wer Urheberrechte verletzt, muss mit erheblichen zivil- und strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Bitte immer bei Verwendung Abdruckbeleg/Veroeffentlichungshinweis an: djd, Bahnhofstr. 44, 97234 Reichenberg oder an info@djd.de

Gerade in der Küche ist ein Natursteinteppich eine gute Wahl: Er ist robust und einfach zu reinigen. Foto: djd/Risto

Mit einer Fußbodenheizung kombinieren

Der Natursteinteppich lässt sich auf allen formbeständigen, festen und trockenen Untergründen verlegen. Er passt sich nahtlos in den Raum ein und erreicht auch kleine Winkel. Und auch an der Wand macht das Material, das in zahlreichen Farbtönen erhältlich ist, eine gute Figur – etwa als langlebige Wandgestaltung im Flur oder im Bad zur Einfassung von Badewanne und Dusche. Unter www.risto-deutschland.de gibt es ausführliche Informationen und Anregungen dazu. „Steinkalt“ ist der Boden im Übrigen nicht: Weil die Umgebungsluft in die Poren dringt, fühlt sich der Belag immer warm und behaglich an. Zusätzlich ist die Kombination mit einer Fußbodenheizung möglich. Aufgrund der porigen Struktur gibt der Natursteinteppich die Wärme besonders sanft weiter und sorgt so stets für angenehm warme Füße.

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Bei Farbe und Optik des Natursteinteppichs hat der Hauseigentümer freie Hand. Foto: djd/Risto

Gestalten nach eigenem Geschmack

(djd). Dem eigenen Geschmack und Stil sind bei Natursteinteppichen kaum Grenzen gesetzt: Über 50 Grundtöne lassen sich beispielsweise bei Risto nach individuellen Wünschen mischen – von zeitlosen Naturfarben bis hin zu kräftigen Tönen. Für besondere Effekte sorgen Glimmermaterialien, die dem Steingranulat beigemischt werden können. Auch Muster und Designs werden vom Fachbetrieb ganz nach eigenen Ideen aufgetragen. Unter www.risto-deutschland.de gibt es Beispiele und viele weitere Anregungen für Innen und Außen.

40814 Bitte verwenden Sie das Motiv nur mit Quellenangabe Foto: djd/Risto. Verstoesse gegen das Urheberrecht muessen wir juristisch verfolgen. Bilder duerfen nur mit vollstaendiger Quellenangabe und im Zusammenhang mit dem jeweiligen Text genutzt werden. Wer Urheberrechte verletzt, muss mit erheblichen zivil- und strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Bitte immer bei Verwendung Abdruckbeleg/Veroeffentlichungshinweis an: djd, Bahnhofstr. 44, 97234 Reichenberg oder an info@djd.de

Auch im Bad lässt sich das Natursteingranulat vielfältig verwenden – für den Boden ebenso wie etwa zur Einfassung der Badewanne. Foto: djd/Risto

 

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Attraktive Rendite

| Allgemein | 22. August 2015

Die Investition in eine neue Heizung lohnt sich
(djd). Die Zeiten, in denen Sparbuchbesitzer vier Prozent Zinsen von ihrer Bank erhalten haben, sind längst vorbei. Hausbesitzer sollten daher alternative Anlagestrategien ins Auge fassen. Dazu kann auch die Investition in eine neue Heizung gehören. Das steigert den Wert der Immobilie und wirft dank Brennstoffeinsparung eine attraktive „Rendite“ ab.

Eine Öl-Brennwertheizung kann die Heizkosten um mehrere hundert Euro im Jahr verringern. Foto: djd/IWO - Institut für Wärme und Oeltechnik

Eine Öl-Brennwertheizung kann die Heizkosten um mehrere hundert Euro im Jahr verringern. Foto: djd/IWO – Institut für Wärme und Oeltechnik

Hohe Gewinnversprechungen sollte man grundsätzlich kritisch prüfen. In diesem Fall geht es jedoch nicht um riskante Anlagegeschäfte, sondern um eine Investition in das eigene Haus. Nach Angaben des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO) lohnt sich das besonders für die rund 2,7 Millionen Besitzer einer über 20 Jahre alten Ölheizung. Die Rechnung ist einfach: Ein alter Standardheizkessel verbraucht rund 3.500 Liter Heizöl pro Jahr, eine neue Öl-Brennwertheizung spart jährlich circa 1.000 Liter. Das entspricht, abhängig vom aktuellen Heizölpreis, etwa 655 Euro (bei einem Heizölpreis von 65,53 Euro/100 Liter).

Die Zeiten, in denen Sparbuchbesitzer vier Prozent Zinsen für kurzfristig angelegtes Geld von ihrer Bank erhalten haben, sind längst vorbei. Derzeit sind nicht mehr als ein Prozent für Sparbücher machbar. Hausbesitzer sollten daher alternative Anlagestrategien ins Auge fassen – etwa in Sachwerte investieren. Dazu kann auch eine neue Heizung gehören. Diese steigert den Wert der Immobilie und wirft dank Brennstoffeinsparung eine attraktive „Rendite“ ab.

Eine moderne Öl-Brennwertheizung senkt die Heizkosten – und steigert den Wert der Immobilie. Foto: djd/IWO – Institut für Wärme und Oeltechnik

Bei einer Investition von 9.000 Euro für eine neue Öl-Brennwertanlage und der Annahme gleichbleibender Energiepreise liegt die jährliche „Rendite“ somit bei 7,2 Prozent. Noch günstiger wird es, wenn Hausbesitzer Fördergelder in Anspruch nehmen. So können für den Einbau einer neuen Öl-Brennwertheizung, je nach Investitionsvolumen, derzeit rund 1.200 Euro Zuschuss zusammen kommen. Mehr Informationen gibt es unter www.deutschland-macht-plus.de.

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Vorausschauend bauen

| Allgemein | 20. August 2015

Mit den neuen EnEV-Mindestanforderungen sollte man sich nicht zufrieden geben
(djd). Ab 2016 werden die energetischen Anforderungen an Neubauten erhöht und an den aktuellen Stand der Technik angepasst – so sieht es die aktuelle Energieeinsparverordnung (EnEV) vor. „Wer sich heute beim Bau eines Hauses mit diesen Mindestanforderungen der EnEV begnügt, muss damit rechnen, dass die neue Immobilie bereits kurz nach dem Einzug bautechnisch schon wieder überholt ist“, warnt Martin Schmidt, Bauen-Wohnen-Experte beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Foto: djd/FPX Fachvereinigung

Besonders effektiv zum Erreichen aktueller und künftiger Energiestandards sind bei einem Neubau Dachdämmungen und Dämmung der Bodenplatte bzw. des Kellers. Hier geht die meiste Wärme verloren. Foto: djd/FPX Fachvereinigung

Mit anderen Worten: Alles was man jetzt vermeide oder einspare, senke später den Wert des Hauses, denn das Gebäude werde nach der jeweiligen Aktualität seines energetischen Zustandes bewertet. Daher empfiehlt es sich, schon jetzt nach künftigen Effizienzstandards zu bauen. Zudem winken üppige Fördermittel, wenn die EnEV-Anforderungen übertroffen werden.

Auf effektive Dach- und Kellerdämmungen setzen

Besonders effektiv zum Erreichen aktueller und künftiger Energiestandards sind bei einem Neubau Dachdämmung und die Dämmung der Bodenplatte. Hier geht die meiste Wärme verloren. Wichtig ist es, die geeigneten Dämmstoffe auszuwählen sowie professionell planen und ausführen zu lassen. Denn längst nicht jedes Dämmmaterial ist für jeden Zweck geeignet und zugelassen. Der Dämmstoff Extruderschaum (XPS) mit seiner geschlossenen Zellstruktur und seiner enormen Druckfestigkeit ist für die Bodenplatte das geeignete Material, um den besonders hohen Anforderungen in diesem Bereich Stand zu halten. Unter www.fpx-daemmstoffe.de gibt es viele weitere Informationen zu diesem Material.

Erst die Dämmung, dann die Heizung

In einem Neubau sollte im Übrigen zuerst die Dämmung und dann die Heizung geplant werden. Denn die Dämmung senkt den Bedarf an Heizkapazität erheblich. Dadurch kann die Heizanlage deutlich kleiner ausfallen.

Foto: djd/FPX Fachvereinigung

Bauherren sollten schon jetzt nach zukünftigen Effizienzstandards bauen. Die Mehrkosten sind oft gar nicht so hoch und lohnen sich, insbesondere bei steigenden Energiepreisen. Foto: djd/FPX Fachvereinigung

Fördermittel nutzen

(djd). Selbst Fachleuten fällt es oft schwer, auf Anhieb alle Fördertöpfe zu nennen, die etwa für einen Neubau oder eine energetische Sanierung infrage kommen. Für mehr Durchblick im Förderdschungel sorgt beispielsweise der „Fördermittel-Check“ auf der Website www.xps-waermedaemmung.de. Mit wenigen Angaben können Bauherren und Eigenheimbesitzer hier ermitteln, welche Förderprogramme für sie infrage kommen. Zertifizierte Energieberater vor Ort beantworten weitere Fragen und unterstützen zudem bei der Antragstellung.

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Menschenfreundlich bauen

| Allgemein | 18. August 2015

Haus-in-Haus-Prinzip: Wohngesundheit und Energieeffizienz inklusive
(djd). Deutschland igelt sich ein: Angesichts hoher Anforderungen an die Energieeffizienz sind Niedrigenergie- und Passivhäuser heute so hermetisch verschlossen, dass eine Lüftungsanlage zur Entfeuchtung unverzichtbar ist. Die Nachteile dieser Konzepte erleben Hauseigentümer erst nach ihrem Einzug – dafür aber umso stärker: Das Raumklima leidet, Lüftungsanlagen sind erfahrungsgemäß sehr wartungs- und somit kostenintensiv, zudem können über sie verteilte Bakterien, Sporen und im schlimmsten Fall Legionellen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.

Foto: djd/Bio-Solar-Haus GmbH

Das Niedrigstenergiehaus mit doppelter Hülle spart nicht nur Kosten – es schafft auch den Rahmen für ein besonders komfortables Wohnen. Foto: djd/Bio-Solar-Haus GmbH

Der Mensch im Mittelpunkt

Lässt sich dies noch als menschenfreundliches Bauen bezeichnen? Bauexperten wie Diplom-Ingenieur Klaus Becher haben da ihre Zweifel: „Wenn Wohnqualität und Gesundheit in den eigenen vier Wänden leiden, steht der Mensch augenscheinlich nicht mehr im Mittelpunkt.“ Schon vor geraumer Zeit hat Becher eine Alternative zum „Thermoskannenhaus“ entwickelt, die immer mehr Bauherren überzeugt: Ein „Haus im Haus“, auf diesen kurzen Nenner lässt sich sein Konzept bringen. Ein teilweise verglastes Wetterschutzhaus erwärmt dabei durch das großzügig einfallende Tageslicht den Gebäudemantel des Innenhauses. Dieser ist zwar wärmegedämmt, aber diffusionsoffen, so dass der in den Wohnräumen entstehende Wasserdampf als trockenes Gas durch die Wände entweichen kann.

Foto-djdBio-Solar-Haus-GmbH

Lüftungsanlagen, die in heutigen Niedrigenergie- und Passivhäusern unverzichtbar sind, können erhebliche, gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Foto: djd/Bio-Solar-Haus GmbH

Ausgeglichenes Raumklima

Der Bauherr kann somit bei seinem neuen Bio-Solar-Haus komplett auf aufwendige Dampfsperren und kostenintensive Lüftungstechnik verzichten – und profitiert ganzjährig von einem angenehmen und gesunden Raumklima. An heißen Tagen wirkt sich die Luftschicht zwischen den beiden Hausteilen ausgleichend auf die Innentemperaturen aus, im Winter bildet die Luftschicht zwischen Wetterschutzhaus und Innenhaushülle einen wärmenden Mantel – das führt zu zeitgemäß niedrigen Heizkosten. Unter www.bio-solar-haus.de gibt es alle weiteren Informationen dazu. Ein Tipp noch für Bauherren mit handwerklichem Geschick: Wer etwas Zeit und „Muskelkapital“ in Form von Eigenleistung in das neue Zuhause investiert, kann die Baukosten spürbar reduzieren.

Foto: djd/Bio-Solar-Haus GmbH

Wer möchte schon in einer Thermoskanne wohnen? Menschenfreundlich bauen bedeutet, für ein gesundes Raumklima ohne „Plastiktüte“ und „künstliche Beatmung“ zu sorgen. Foto: djd/Bio-Solar-Haus GmbH

Mit den Mitteln der Natur

(djd). Viele Experten sind sich einig: Die besten Baustoffe kommen aus der Natur. Holz, das seit Jahrhunderten zum Hausbau genutzt wird, ist auch heute nicht zu ersetzen. Es ist wasserdampf-diffusionsoffen, chemiefrei, allergenfrei und schließt somit Ausgasungen von Schadstoffen aus. Zudem ermöglicht das Naturmaterial ein schnelles und somit effizientes Bauen. Auch zur Dämmung gibt es mit Holzfaserplatten und Zellulose empfehlenswerte Lösungen aus natürlichen Rohstoffen. Mehr Informationen zum naturnahen Bauen gibt es unter www.bio-solar-haus.de.

Foto: djd/Bio-Solar-Haus GmbH

Wer möchte schon in einer Thermoskanne wohnen? Menschenfreundlich bauen bedeutet, für ein gesundes Raumklima ohne „Plastiktüte“ und „künstliche Beatmung“ zu sorgen. Foto: djd/Bio-Solar-Haus GmbH

 

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Keine Frage des Preises

| Allgemein | 16. August 2015

Effiziente Gebäudehülle aus Ziegel: Wärmeschutz ohne zusätzliche Dämmung

(djd). Für die meisten Bauherren ist der Hausbau ein einmaliges Erlebnis, daher kommt es auf eine sorgfältige Planung an. Schon zu Beginn stellt sich die Grundsatzfrage nach dem Haustechnikkonzept und dem richtigen Baustoff. Er muss vor Witterung schützen, das Haus tragen und ein angenehmes Raumklima ermöglichen. Eine Studie der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e. V. untersuchte die Baukosten für die Außenwand aus Ziegel sowie als Holzständerbau: Für das zugrunde gelegte Modell-Einfamilienhaus ist die Ausführung aus Ziegel um 14 Prozent günstiger als die Holzständerkonstruktion. Ein wesentlicher Grund ist die einfachere Verarbeitung.

Foto: djd/Poroton

Durch einfachere Verarbeitung und bereits integrierte Dämmung sparen Bauherren mit verfüllten Ziegeln schon in der Bauphase. Foto: djd/Poroton

Zudem leisten mit Dämmstoff verfüllte Ziegel einen hervorragenden Wärmeschutz ohne zusätzliche künstliche Dämmung, wodurch Materialkosten und Arbeitsaufwand deutlich sinken. Auch nach dem Bau überzeugt der robuste Baustoff dauerhaft durch niedrige Heizkosten und geringe Instandhaltungskosten für die Fassade. Verfüllte Poroton-Ziegel etwa sind der ideale Grundstein für ein Wohlfühlhaus. Sie bestehen aus dem Naturmaterial Ton, eignen sich also besonders für wohngesundes Bauen. Durch ihre hohe Speichermasse nehmen sie Wärme auf und geben sie zeitversetzt wieder ab. Im Sommer wird Überhitzung vermieden, im Winter bleibt die Wärme im Haus. Da Ziegelgebäude mehr als 100 Jahre genutzt werden, gelten sie zudem als besonders wertbeständig.

Foto: djd/Poroton

Hier gibt es weitere Informationen zu den unterschiedlichen Bauweisen. Foto: djd/Poroton

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Den Stromverbrauch richtig einschätzen

| Allgemein, Bauprodukte - NEWS | 14. August 2015

Den Stromverbrauch richtig einschätzen und Nachzahlungen vermeiden
Web-App schafft Transparenz fürs Energiesparen

(djd). Wenn trotz der monatlichen Abschlagsraten Nachzahlungen für die Energierechnung fällig werden, ist das für die Betroffenen in der Regel ärgerlich. „Lieber würden Verbraucher frühzeitig eine Information über Mehrverbräuche bekommen und ihre monatlichen Zahlungen so anpassen, dass die Rechnung am Ende des Abrechnungsjahres aufgeht“, meint Bauen-Wohnen-Experte Oliver Schönfeld von Ratgeberzentrale.de. Anhand des Zählerstandes kann man sich jetzt tatsächlich jederzeit einen Überblick über die aktuelle Verbrauchssituation verschaffen. Der Energieversorger E.ON bietet seinen Kunden dafür zum Beispiel eine eigene App an. Unter https://smartcheck.eon.de können die Kunden jederzeit online den aktuellen Zählerstand eingeben und erhalten umgehend Auskunft, ob dieser mit dem prognostizierten Wert übereinstimmt.

Foto: djd/E.ON

Ein Energieversorger bietet seinen Kunden nun eine App an, mit der man jederzeit den aktuellen Zählerstand eingeben kann und umgehend Auskunft erhält, ob dieser mit dem prognostizierten Wert übereinstimmt. Foto: djd/E.ON

Ist das nicht der Fall, können die monatlichen Abschlagszahlungen sofort angepasst werden, um Nachzahlungen zu vermeiden. Doch „der Jahresverbrauch alleine sagt noch nicht viel darüber aus, ob man zu viel Strom konsumiert“, erklärt Dr. Kristina Rodig, Leiterin Innovation bei E.ON Energie. In der App können die Verbraucher daher ihren Energieverbrauch mit dem Durchschnittsverbrauch von Haushalten gleicher Größe vergleichen und so mehr Transparenz über ihren Konsum bekommen. Individuelle Energiespartipps gibt es mit der neuen App gleich noch gratis dazu.

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Neue Standards, neue Förderungen

| Allgemein | 13. August 2015

Mit Ziegeln kann man von den ab 2016 geltenden neuen KfW-Regeln profitieren

(djd). Die KfW-Förderbank aktualisiert zum 1. April 2016 ihr Angebot: der Förderhöchstbetrag pro Wohneinheit steigt auf 100.000 Euro. Auslaufen wird der bisherige Standard KfW-Effizienzhaus 70, übrig bleiben die Standards 55 und 40. Neu eingeführt wird der Standard 40 Plus, dafür muss ein wesentlicher Teil des Energiebedarfs unmittelbar am Gebäude erzeugt und gespeichert werden. Grund für diese Veränderungen ist die Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV), die ab 2016 höhere energetische Anforderungen an Wohngebäude stellt.

Foto: djd/Lebensraum Ziegel

Massive Ziegelhäuser überzeugen durch Wohngesundheit und Energieeffizienz bis zum Passivhausniveau. Foto: djd/Lebensraum Ziegel

Nach wie vor kommt es beim Bauen vor allem auf die Gebäudehülle an: Moderne Mauerziegel beispielsweise sind ohne zusätzlich aufgebrachte Dämmung hochwärmedämmend. Je nach Wandstärke und Gebäudeplanung können auch künftig alle KfW-Effizienzstandards bis zum Passivhaus erreicht werden. Ein angenehmes Raumklima zu jeder Jahreszeit sowie dauerhafte Energieeinsparung sind das Ergebnis. Ziegelhäuser gelten als sichere Wertanlage und bieten Wohnkomfort für 80 Jahre und mehr.

Foto: djd/Lebensraum Ziegel

Mit Ziegelhäusern sind auch künftig alle KfW-Effizienzhausstandards bis zum Passivhaus möglich. Foto: djd/Lebensraum Ziegel

Eine besonders ergiebige Informationsquelle für Bauherren bietet etwa das Portal www.lebensraum-ziegel.de. Es fasst Argumente für den Hausbau mit Ziegeln zusammen, präsentiert Beispiele gelungener Projekte und verweist auf Baupartner in der Region. Fördermitteldatenbanken informieren zu finanzieller Unterstützung von Bund, Ländern und Gemeinden.

Foto: djd/Lebensraum Ziegel

Eine Glaspyramide krönt das Zeltdach und trägt so zu lichtdurchflutetem Wohnen bei. Wärmedämmziegel ermöglichen einen hohen energiesparenden Wärmeschutz – auch ohne künstliche Zusatzdämmung. Foto: djd/Lebensraum Ziegel

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